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DEL2

44. Spieltag: Löwen schlagen Eispiraten zweistellig

Heimniederlage für Steelers - Derbysieg für Eislöwen

Spielszene Rosenheim gegen Bad Nauheim.
Spielszene Rosenheim gegen Bad Nauheim. Foto: Starbulls Rosenheim.
Nach dem 44. Spieltag liegen die Bietigheim Steelers nach einem 1:2 gegen den ESV Kaufbeuren "nur" noch neun Zähler vor den Löwen Frankfurt an der Tabellenspitze. Die Hessen setzten sich gegen die Eispiraten Crimmitschau deutlich mit 10:4-Toren durch. Zwei Punkte Rückstand auf die Löwen haben die EC Kassel Huskies nach einem 3:2 nach Penaltyschießen gegen den EHC Freiburg, gefolgt von den Dresdner Eislöwen, die sich im Derby gegen die Lausitzer Füchse mit 5:2 durchsetzten. Im Kampf um die Pre-Playoffs hat sich der SC Riessersee gegen die Bayreuth Tigers nach Penaltyschießen mit 2:1 durchgesetzt und den EC Bad Nauheim, der bei den Starbulls Rosenheim mit 3:4 unterlag, von Rang zehn verdrängt. Die Ravensburg Towerstars haben nach einem 4:1 gegen die Heilbronner Falken weiterhin die Chance auf Rang sechs.

Vor 3.555 Zuschauern mussten sich die Bietigheim Steelers dem ESV Kaufbeuren mit 1:2-Toren geschlagen geben. Daniel Oppolzer traf in der 19. Spielminute in Unterzahl zur Führung der Gäste, Benjamin Zientek glich in Überzahl in der 22. Spielminute aus. Für den Sieg der Buron Joker sorgte Jeffrey Szwez in Überzahl in der 39. Minute.

Neun Punkte Rückstand haben die Löwen Frankfurt nach einem 10:4-Kantersieg gegen die Eispiraten Crimmitschau. Bereits zur ersten Pause lagen die Hessen nach Toren von C.J. Stretch (5.), Richard Mueller (12.), zweimal Matthew Pistilli (beide 15.) und Christoph Gawlik (20.) mit 5:0 in Führung. Im zweiten Abschnitt legten zweimal C.J. Strech (22. und 32.), Matthew Pistilli (36.) und Richard Mueller (38.) für die Löwen nach, Matthew Pistilli machte es in der 41. Minute zweistellig. Für die Eispiraten trafen Mark Lee (24. und 40.), Chris St. Jacques (40.) und Dominic Walsh (57.).

Nach Penaltyschießen kamen die Kassel Huskies gegen den EHC Freiburg zu einem 3:2-Sieg. Toni Ritter (6.) und Derek DeBlois (38.) trafen in regulärer Spielzeit für die Huskies, Marton Vas (17.) und Petr Haluza (19.) für die Wölfe. Den entscheidenden Penalty vor 2.780 Zuschauern verwandelte Michael Christ.

Vor 4.412 Zuschauern entschieden die Dresdner Eislöwen das Sachsenderby gegen die Lausitzer Füchse mit 5:2 für sich. Jakub Svoboda (2.) und Dennis Palka (9.) brachten die Füchse früh mit 2:0 in Führung, Arturs Kruminsch (11.) und Steven Rupprich (16.) glichen noch vor der ersten Pause zum 2:2 aus. Für die Entscheidung sorgten Mirko Sacher (22.), Steven Rupprich (26.) und Juuso Rajala (58.).

Zwei wichtige Zähler im Kampf um Rang zehn fuhr der SC Riessersee durch ein 2:1 nach Penaltyschießen gegen den EHC Bayreuth ein. Louke Oakley (17.) für die Gastgeber und Valentin Busch (18.) für die Gäste trafen in regulärer Spielzeit, Florian Vollmer verwandelte vor 2.272 Zuschauern den entscheidenden Penalty.

Einen Rückschlag musste der EC Bad Nauheim vor 2.252 Zuschauern mit 3:4 bei den Starbulls Rosenheim hinnehmen. Nach der Führung der Starbulls durch Tyler Scofield (3.) gingen die Roten Teufel durch Eugen Alanov (16.) und Diego Hofland (33.) zwischenzeitlich in Führung. Leopold Tausch (47.) und Tyler Scofield (51.) drehten die Partie für die Gastgeber, Radek Krestan glich in der 58. Minute zum 3:3 aus. Keine Minute später war Yannick Wenzel zum Sieg der Starbulls zur Stelle (58.).

Mit 4:1 haben sich die Ravensburg Towerstars gegen die Heilbronner Falken durchgesetzt und weiterhin Chancen auf Rang sechs. Vor 2.194 Zuschauern traf Maximilian Brandl in der 11. Minute zur Führung der Oberschwaben, Nik Pem gelang in der 19. Minute der Ausgleich. Im weiteren Verlauf sorgten Lukas Slavetinsky (39.), Philipp de Paly (50.) und Alexander Dück (57.) für den letztlich klaren Sieg.
Stand: 12.02.2017, 21:41 Uhr
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Gast
14.07.2026 01:54 Uhr

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Kommentare (9)
14.02.2017, 23:04 Uhr
Hartmann
Ohne sechs ein 2:ß-Sieg. Das hatte ich nicht erwartet. Aber immer noch die schlechteste Ausgangslage um Platz zehn wg. der vielen Langzeitverletzten und ein Spiel weniger.v
Bewerten:1 

14.02.2017, 13:15 Uhr
Hartmann
Bad Nauheim jetzt wirklich mit allerletztem Aufgebot. Zwei weitere Ausfälle für heute Abend. (Hofland Torschütze vom Sonntagf!) und Kohl in der Abwehr. Wie soll das gut gehen????? Ein Sieg oder sogar Punktgewinn wäre eine echte *Überraschung u.d. Umständen!!!!
Bewerten:1 

14.02.2017, 11:02 Uhr
Lilo Gentner (Gast)
Auf geht´s Steelers, die letzten Punkte noch einsammeln, ob in Crimme, in der Lausitz, in Bayreuth oder in Rosenheim, sowie zuhause gegen Heilbronn, Freiburg, Frankfurt und Kassel! Nichts ist unmöglich, natürlich auch Niederlagen :-)
Bewerten:2 

13.02.2017, 20:09 Uhr
Garry Cool
Auf geht's ihr ROTEN TEUFEL, noch ist nichts entschieden. Der 10. ist noch drinn. Wenn nicht, dann wünsche ich euch den 11. wegen des Heimvorteiles. Ihr merkt schon, dass hier ein jahrelanger Fan von euch am Werke ist. Jetzt ist mir allerdings das Hemd näher als die Hose. Ich freue mich schon auf ...
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13.02.2017, 12:32 Uhr
multipla
@Dresden (Gast) hat hier jemand gejammert? Eigenen Komentar lesen und die Antwort fällt ganz leicht! War halt ein Derby. Mit Höhen und Tiefen, mit Fehlentscheidungen oder nicht, am Ende ein leider verdienter Sieg der Elbestädter. Auf gehts Füchse! Sport Frei
Bewerten:11 

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