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DEL2 24.02.2017, 23:21

48. Spieltag: Kantersieg der Löwen im Spitzenspiel

Bad Nauheim zieht wieder an Riessersee vorbei

Spielszene Ravensburg gegen Dresden.
Spielszene Ravensburg gegen Dresden. Foto: Towerstars/Kim Enderle
Am 48. Spieltag landeten die Löwen Frankfurt im Spitzenspiel bei den Bietigheim Steelers einen 6:1-Kantersieg und verkürzten den Rückstand auf acht Punkte. Weiterhin fünf Punkte hinter den Löwen folgen die EC Kassel Huskies nach einem 5:3 bei den Heilbronner Falken. Auf einen Punkt konnte der ESV Kaufbeuren den Rückstand auf die Dresdner Eislöwen durch ein 5:2 gegen die Starbulls Rosenheim verkürzen. Die Sachsen setzten sich nach Verlängerung bei den Ravensburg Towerstars mit 2:1 durch. Einen Rückschlag mussten die Lausitzer Füchse hinnehmen, die gegen die Bayreuth Tigers mit 1:5 unterlagen. Der SC Riessersee unterlag gegen den EHC Freiburg mit 0:3 und musste den EC Bad Nauheim, der sich in Crimmitschau mit 5:3 durchsetzte, passieren lassen.

Einen 6:1-Kantersieg fuhren die Löwen Frankfurt im Spitzenspiel bei den Bietigheim Steelers ein. Vor 3.317 Zuschauern brachten Matthew Pistilli (18.), C.J. Stretch (30.), Richard Mueller (30.) und Matt Tomassoni (32.) die Hessen zunächst mit 4:0 in Führung. Dominic Auger konnte in der 45. Minute verkürzen, Richard Mueller (53.) und Brett Breitkreuz (54.) für die Löwen nachlegen.

Vor nur 923 Zuschauern setzten sich die Kassel Huskies bei den Heilbronner Falken mit 5:3-Toren durch. In der 15. Minute traf Matthias Forster zunächst zum 1:0 der Falken, Steve Hanusch (26.) und Phil Hungerecker (29.) drehten die Partie. Nach dem Ausgleich der Falken durch Tyler Gron (32.) legte Jack Downing für die Nordhessen erneut vor (36.). Nik Pem gelang in der 41. Minute der erneute Ausgleich, Derek DeBlois und Braden Pimm trafen in der Schlussminute noch zum 5:3 der Huskies.

Nach einem 2:1 nach Verlängerung bei den Ravensburg Towerstars liegen die Dresdner Eislöwen vier Punkte hinter den Schlittenhunden auf Rang vier. Ville Hämäläinen legte in der 36. Minute für die Sachsen vor, Sörem Sturm glich 45 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit aus. Nach 1:11 Minuten in der Verlängerung erzielte Juuso Rajala das Siegtor der Eislöwen vor 2.386 Zuschauern.

Auf einen Punkt konnte der ESV Kaufbeuren den Rückstand auf die Eislöwen durch ein 5:2 gegen die Starbulls Rosenheim verkürzen. Vor 2.326 Zuschauern schossen Sami Blomquist (1.), Jannik Woidtke (22.) und Michael Fröhlich (27.) die Gastgeber mit 3:0 in Führung. Veit Wieczorek (27.) und Tyler Scofield (33.) konnten zweimal für die Starbulls verkürzen, Jere Laaksonen (30.) und Daniel Oppolzer (60.) erzielten die weiteren Tore der Joker.

Eine überraschend deutliche 1:5-Heimniederlage kassierten die Lausitzer Füchse vor 2.448 Zuschauern gegen die Bayreuth Tigers. Zunächst brachten Valentin Busch (8.) und David Wohlberg (26.) die Gäste mit 2:0 in Führung. Marius Schmidt verkürzte in der 32. Minute, Ivan Kolozvary (53. und 59.) und Marcus Marsall (55.) sorgten im Schlussdrittel für den klaren Sieg der Tigers.

Mit 0:3 unterlag der SC Riessersee dem EHC Freiburg vor 1.482 Zuschauern und fiel aus den Playoff-Plätzen. Nicolas Linsenmaier (25. und 47.) und Julian Airich (59.) trafen für die Wölfe.

Der EC Bad Nauheim setzte sich vor 1.116 Zuschauern bei den Eispiraten Crimmitschau mit 5:3 durch und kletterte auf den zehnten Tabellenplatz. Durch Dominic Walsh (5.) und André Schietzold (17.) gingen die Eispiraten zweimal in Führung, Joel Johansson (8.) und Dominik Meisinger (28.) glichen jeweils aus. Durch Marcus Götz gingen die Roten Teufel in der 45. Minute erstmals in Führung, Daniel Bucheli traf in der 52. Minute zum 3:3. Durch Eugen Alanov (56.) und Andreas Pauli (60.) kamen die Hessen letztlich zu drei Punkten.
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Gast
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Kommentare (4)
25.02.2017, 12:07 Uhr
Moe
Waaaaas? Die einzigartigen, unglaublichen, phantastischen Steelers haben verlooooren? Oh nein! Mein Weltbild bricht zusammen! Bitte schnell ein paar Kommentare, die diese unerwartete Niederlage relativieren! :-)))
Bewerten:8 

25.02.2017, 11:51 Uhr
Niedersedlitzer
Dann werden wir unseren Freunden aus Nauheim am Sonntag Schützenhilfe geben gegen Riessersee sollte es in eigener Halle möglich sein.
Bewerten:4 

25.02.2017, 10:07 Uhr
Pavel (Gast)
...wow,welch Auftritt der Löwen, Lilo völlig von den Socken :-) ;-)
Bewerten:1 

24.02.2017, 23:50 Uhr
Eishockey (Gast)
Stark FFM. Sie können Bibi gefährlich werden, sofern sie vorher nicht stolpern. Die Härte liegt Bibi nicht so. ECN schonmal vorgefühlt für PD? Bayreuth sehr stark!
Bewerten:0 



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