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DEL2 19.02.2016, 22:42

48. Spieltag: Steelers setzen sich ab

Starbulls-Kantersieg gegen Frankfurt

Viel Betrieb vor dem Tor der Löwen Frankfurt in Rosenheim.
Viel Betrieb vor dem Tor der Löwen Frankfurt in Rosenheim. Foto: Ludwig Schirmer
Die Bietigheim Steelers liegen nach dem 48. Spieltag acht Punkte vor Verfolger Fischtown Pinguins Bremerhaven. Die Steelers setzten sich gegen den EC Bad Nauheim mit 5:1 durch, die Pinguins mussten sich bei den Eispiraten Crimmitschau mit 1:3 geschlagen geben. Einen 7:2-Kantersieg fuhren die Starbulls Rosenheim gegen die Löwen Frankfurt ein. Auswärts punkteten der EHC Freiburg in Heilbronn und die Lausitzer Füchse in Kaufbeuren. Heimsiege fuhren die Kassel Huskies gegen den SC Riessersee und die Dresdner Eislöwen gegen die Ravensburg Towerstars ein.

Spitzenreiter Bietigheim Steelers hat sich gegen Verfolger EC Bad Nauheim vor 2.714 Zuschauern deutlich mit 5:1 durchgesetzt. Frederik Cabana (5.) und Rene Schoofs (17.) legten für den Spitzenreiter im ersten Abschnitt vor. Nach dem Anschluss der Roten Teufel durch Harald Lange (30.) erhöhten Frederik Cabana (40.), Dennis Palka und Justin Kelly (beide 57.) zum 5:1-Endstand.

Acht Punkte Rückstand haben die Fischtown Pinguins nach einer 1:3-Niederlage vor 2.773 Zuschauern bei den Eispiraten Crimmitschau. Erst in der 54. Minute gingen die Gäste durch Björn Bombis in Führung, Olli Julkunen (56.), Patrick Pohl (58.) und Alexander Höller (60.) drehten die Partie.

Die Starbulls Rosenheim haben vor 2.635 Zuschauern einen 7:2-Kantersieg gegen die Löwen Frankfurt eingefahren. Zur ersten Pause lagen die Starbulls nach Toren von David Vallorani (1. und 20.), C.J. Stretch (8.) und Josef Frank (14.) mit 4:0 in Führung. Durch Nick Mazzolini (33.) und Marc Schaub (43.) konnten die Löwen zweimal verkürzen, Wade MacLeod stellte in der 40. und 47. Minute den alten Abstand wieder her. Den Schlusspunkt setzte Leopold Tausch in der 52. Spielminute.

Beim Debüt von Trainer Toni Krinner musste sich der ESV Kaufbeuren gegen die Lausitzer Füchse mit 1:3 geschlagen geben. Vor 1.399 Zuschauern trafen Ken Magowan (45.) und Kevin Lavallee (52.) spät zum 2:0 der Füchse. Lee Baldwin konnte in doppelter Überzahl in der 55. Minute verkürzen, Dennis Swinnen erhöhte in der Schlussminute noch zum 3:1-Endstand.

Ein 6:3 gelang den Kassel Huskies vor 3.026 Zuschauern gegen den SC Riessersee. In der vierten Minute brachte Mike Little die Gastgeber in Führung, Manuel Klinge war in der 42. Minute zum 2:0 zur Stelle. Nach dem Anschluss der Gäste durch Christian Hummer (47.) erhöhten Adriano Carciola und Manuel Klinge innerhalb von 40 Sekunden in der 48. Minute auf 4:1. Durch Mattias Beck (51.) und Mark Heatley (60.) konnten die Gäste zweimal verkürzen, Mike Little (53.) und Carter Proft (57.) erzielten die weiteren Tore der Huskies.

Die Dresdner Eislöwen haben vor 3.023 Zuschauern ein 5:1 gegen die Ravensburg Towerstars eingefahren. Vladislav Filin (4.), Max Campbell (8.) und Dominik Grafenthin (15.) legten früh zum 3:0 der Eislöwen vor. Nach dem Ehrentreffer der Towerstars durch Konstantin Schmidt (16.) erhöhten Petr Macholda (21.) und Feodor Boiarchinov (59.) zum 5:1-Endstand.

Mit 3:2 hat sich der EHC Freiburg vor 1.432 Zuschauern im Kellerduell bei den Heilbronner Falken durchgesetzt. Aziz Baazzi (17.) und Thomas Gödtel (42.) legten zweimal für die Falken vor, Vladimir Kames (25.) und Marc Wittfoth (45.) konnten jeweils ausgleichen. David Vrbata erzielte in der 54. Minute in doppelter Überzahl das Siegtor der Wölfe.
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Gast
02.04.2020 13:50 Uhr


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Kommentare (25)
21.02.2016, 15:22 Uhr
fcbgarfield
@Brhv, nein natürlich hast du Recht. Jeder Sportler mit solchen Ambitionen sollte sich immer als Ziel setzen um die Meisterschaft mitzuspielen und das die Pinguins das Potenzial dazu haben, jedes Jahr darum zu spielen steht ausser Frage. Das mit der "Rente" und zum Ende hin nachlassen war je...
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21.02.2016, 14:55 Uhr
Brhv
@ fcbgarfield, ist schon richtig, aber nach so einer langen Saison, die Playoffs vor Augen, und dann evtl. nicht um den Titel spielen zu wollen, nein das kann ich mir einfach nicht vorstellen. Das Ziel ist doch für jeden Sportler der Titel, oder sehe ich das so falsch.
Bewerten:0 

21.02.2016, 11:53 Uhr
fcbgarfield
@Brhv Ist jetzt nur so ein Gedanke und mit einem Augenzwinkern gemeint aber vielleicht denken sich die Eishockey-"Opa's" ja auch: "so ihr jungen Hüpfer, jetzt zum Ende der Saison seid ihr jetzt dran Leistung zu zeigen" und bereiten sich statt dessen schon so langsam auf die Eishockey-"Rente"...
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21.02.2016, 10:24 Uhr
Brhv
@ Der Wolf, das wäre in Bremerhaven auch etwas daneben, dem alten Trainer irgendwie eine Schuld zu zuschieben. Bis Ende letzten Jahres lief es ja auch wirklich sehr gut, und auch Popiesch sollte man erstmal die Möglichkeit geben, diese Mannschaft kennen zu lernen. In der Mannschaft selbst ist irgend...
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20.02.2016, 21:07 Uhr
Der Wolf
es gibt ja gewisse Parallelen zwischen Bremerhaven und Frankfurt, was Trainer(wechsel) und Leistungsabfall im Team angeht. Bei beiden würde ich die beteiligten Trainer nicht als Grund des Übels annehmen, weder die jeweils alten, noch die neuen.
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Rene Rudorisch.
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Kaufbeuren bejubelt den Einzug ins Viertelfinale. Foto: SpradeTV.
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Daniel Ketter (EC Bad Nauheim) gegen Mario Lamoureux (Dresden) Foto: Andreas Chuc.
Mit zwei Auswärtssiegen ist die DEL2 in die Pre-Playoffs gestartet. Die Dresdner Eislöwen haben sich beim EC Bad Nauheim mit 5:4 durchgesetzt, der ESV Kaufbeuren bei den Bietigheim Steelers mit 4:3.
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