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DEL2 17.02.2019, 21:19

48. Spieltag: Towerstars schlagen Löwen und schließen zum Spitzenreiter auf

Füchse fallen zurück - Crimmitschau und Dresden holen wichtige Dreier

Spielszene Bad Nauheim gegen Bietigheim.
Spielszene Bad Nauheim gegen Bietigheim. Foto: Andreas Chuc.


Aktualisiert Das Spitzenspiel des 48. Spieltags haben die Ravensburg Towerstars gegen die Löwen Frankfurt mit 3:1 gewonnen und können vier Spieltage vor Ende der Hauptrunde ebenfalls 90 Zähler aufweisen. Einen Punkt zurück liegen die Lausitzer Füchse nach einem 3:4 nach Verlängerung bei den Tölzer Löwen, der EC Bad Nauheim kassierte im Duell um das Heimrecht im Viertelfinale ein 3:5 gegen die Bietigheim Steelers.

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▸ Dresden - Deggendorf 3:2



▸ Crimmitschau - Kaufbeuren 2:1



▸ Heilbronn - Kassel 3:1



▸ Bad Nauheim - Bietigheim 3:5



▸ Ravensburg - Frankfurt 3:1



▸ Bad Tölz - Weißwasser 4:3 n.V.



▸ Bayreuth - Freiburg 4:3



▸ Tabelle DEL2



Die sächsischen Pre-Playoff-Kandidaten Eispiraten Crimmitschau und Dresdner Eislöwen holten wichtige Heimsiege im Kampf um die KO-Runde. Die Eispiraten schlugen den ESV Kaufbeuren mit 2:1, die Eislöwen den Deggendorfer SC mit 3:2. Die Bayreuth Tigers wahrten die Playoff-Chance durch ein 4:3 gegen den EHC Freiburg.

Die Ravensburg Towerstars haben das Spitzenspiel gegen die Löwen Frankfurt vor 3.061 Zuschauern mit 3:1 für sich entschieden und nach Punkten zum Spitzenreiter aufgeschlossen. Mathieu Pompei brachte die Oberschwaben in der 12. Minute in Führung, Maximilian Faber konnte in der 34. Minute ausgleichen. Im Schlussdrittel traf zunächst Daniel Schwamberger in der 53. Minute zum 2:1 der Towerstars, Mathieu Pompei legte in Überzahl in der 60. Minute zum 3:1-Endstand nach.

Mit einem Zähler Rückstand sind die Lausitzer Füchse nach einem 3:4 nach Verlängerung bei den Tölzer Löwen auf den dritten Rang zurückgefallen. Vor 2.411 Zuschauern brachten Andreas Pauli (10.), Stephen MacAulay (21.) und Lubor Dibelka (28.) die Löwen dreimal in Führung, Chris Owens (12.), Steve Saviano (21.) und Jeff Hayes (44.) glichen für die Füchse jeweils aus. Kevin Wehrs sorgte in der 63. Minute für den Zusatzpunkt der Löwen.

Das beste Heimteam der Liga, der EC Bad Nauheim, musste sich im direkten Duell um das Playoff-Heimrecht gegen die Bietigheim Steelers mit 3:5 geschlagen geben und rutschte hinter den Konkurrenten auf Platz fünf zurück. Vor 2.446 Zuschauern brachten Andrej Bires (5.) und Dustin Sylvester (23.) die Roten Teufel zweimal in Führung, Norman Hauner (19.) und Matt McKnight (29.) konnten jeweils ausgleichen. Benjamin Zientek brachte die Steelers durch seine Tore in der 33. und 51. Minute mit 4:2 in Führung, Cody Sylvester konnte in der 59. Minute auf 3:4 verkürzen. In der vorletzten Sekunde erhöhte Norman Hauner noch zum 3:5-Endstand ins leere Tor der Gastgeber.

Mit 3:1 haben sich die Heilbronner Falken vor 1.926 Zuschauern gegen die EC Kassel Huskies durchgesetzt. Greg Gibson (20.), Markus Eberhardt (24.) und Derek Damon (35.) schossen die Falken mit 3:0 in Führung, Richard Mueller konnte in der 59. Minute noch verkürzen.

Weiterhin fünf Punkte Rückstand auf Rang zehn haben die Bayreuth Tigers nach einem 4:3 gegen den EHC Freiburg. Nach der Führung der Tigers durch Kevin Kunz aus der sechsten Minute schossen Ryan Moser (8.), Antti Kauppila (14.) und Jannik Herm (32.) die Gäste mit 3:1 in Führung. Ville Järveläinen (49.) und Simon Karlsson (57.) glichen vor 1.387 Zuschauern zum 3:3 aus, Martin Heider traf 55 Sekunden vor Spielende zum Sieg der Tigers.

Vor 2.131 Zuschauern haben sich die Eispiraten Crimmitschau gegen den ESV Kaufbeuren mit 2:1 durchgesetzt und den Buron Jokern die siebte Pleite in Folge zugefügt. Christian Hilbrich erzielte in der 16. und 57. Minute die Tore der Westsachsen, Max Schmidle konnte in der 30. Minute zwischenzeitlich ausgleichen.

Mit 3:2 haben sich die Dresdner Eislöwen gegen den Deggendorfer SC durchgesetzt und drei wichtige Zähler im Kampf um die Top-10 eingefahren. Nach der Führung der Eislöwen durch Thomas Pielmeier in der 25. Minute drehten Josh Brittain (26.) und Curtis Leinweber (33.) die Partie zwischenzeitlich. Martin Davidek glich vor 3.257 Zuschauern in der 39. Minute zum 3:3 aus, Nick Huard erzielte in der 44. Minute das Siegtor der Sachsen.
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Gast
16.07.2019 04:59 Uhr


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Kommentare (6)
Garry Cool
18.02.2019, 20:14 Uhr
@BlackHawk, lass gut sein. Wenn es so spannend wie gerade ist, darf man das auch schreiben, auch mehrfach.
Ob wir allerdings als Favorit, wie Du schreibst, in die PD gehen würden??? Ich hab da so meine Zweifel. Gerade gegen diese Mannschaften, die dann auf uns warten, haben wir bisher verdammt ...
▸ Weiterlesen Bewerten:0 

BlackHawk
18.02.2019, 15:51 Uhr
So richtig spannend ist für mich nur noch
die Frage, welche vier Teams sich für die
PrePlayoffs qualifizieren. Und wie "Garry
Cool" schon schrieb, haben hier die
Bayreuth Tigers das auf dem Papier
schwierigste Restprogramm und bereits 5
Punkte Rückstand auf Platz 10. Da...
▸ Weiterlesen Bewerten:7 

Garry Cool
18.02.2019, 13:43 Uhr
@ Forsberg, ich gebe Dir vollkommen recht. Was da im oberen Drittel abgeht, ist Spannung pur. Aber nicht nur oben ist es spannend. Zwischen 7. und 10. sind auch nur 3 Punkte. Mal sehen, wer sich für die PPO die besten Plätze erobert.
Die Bayreuther haben als 11. noch Frankfurt, Bietigheim, Nauhe...
▸ Weiterlesen Bewerten:0 

Brhv
18.02.2019, 13:06 Uhr
@Hartmann, es läuft doch dieses Saison richtig gut, was willst Du mehr. Und die Zuschauer kommen zu den Playoffs.
Bewerten:0 

Hartmann
18.02.2019, 09:42 Uhr
Forsberg, gut erkannt. Nur Bad Nauheim dürfte
wg. sechs Punkten Rückstand und abfallender
Leistungskurve weg vom Fenster sein (5. oder
6.?). Die Nauheimer brauchen wohl kein größeres
Stadion , nur 2 500 nach 12 Heimswiegen in Folge
gegen Meister Bietigheim bei guten
Wit...
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