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DEL2 28.02.2017, 22:35

50. Spieltag: Steelers gewinnen Hauptrunde

Riessersee verpasst Vorentscheidung um Platz 10

Freiburgs Marc Wittfoth gegen die Bietigheimer Justin Kelly und Dominic Auger.
Freiburgs Marc Wittfoth gegen die Bietigheimer Justin Kelly und Dominic Auger. Foto: Imago.
Zwei Spieltage vor Ende der Hauptrunde steht mit den Bietigheim Steelers der Sieger dieser Runde fest. Der amtierende Vizemeister setzte sich gegen den EHC Freiburg im Derby mit 5:3-Toren durch und liegt acht Punkte vor den Löwen Frankfurt. Die Hessen schlugen den SC Riessersee mit 5:2 und erhalten die Playoff-Hoffnungen des spielfreien EC Bad Nauheim, der als Elfter nur zwei Zähler hinter den Garmischern liegt. Im Kellerduell setzten sich die Heilbronner Falken gegen die Eispiraten Crimmitschau mit 7:2 durch und besiegelten den letzten Rang der Westsachsen. Klare Siege landeten die Dresdner Eislöwen mit 8:2 bei den EC Kassel Huskies und die Starbulls Rosenheim mit 6:2 gegen die Lausitzer Füchse. Ein Tor reichte dem EHC Bayreuth zum Dreier bei den Ravensburg Towerstars.

Durch einen 5:3-Sieg im Derby gegen den EHC Freiburg stehen die Bietigheim Steelers als Sieger der Hauptrunde in der DEL2 fest. Rene Schoofs (4.) und Justin Kelly (6.) sorgten für eine frühe 2:0-Führung der Steelers vor 3.037 Zuschauern. Noch im ersten Abschnitt konnten die Gäste durch Philipp Rießle verkürzen (10.), Max Prommersberger (24.) und Matt McKnight (25.) schossen die Gastgeber mit einem Doppelschlag zu Beginn des zweiten Abschnitts mit 4:1 in Führung. Die Gäste konnten durch Tobias Kunz in der 30. und Enrico Saccomani in der 35. Minute zum 3:4 verkürzen, Rene Schoofs sorgte fünf Sekunden vor Spielende mit einem Treffer ins leere Tor der Wölfe für die Entscheidung.

Durch ein 5:2 gegen den SC Riessersee haben sich die Löwen Frankfurt den zweiten Tabellenplatz in der Abschlusstabelle gesichert. Die Garmischer liegen trotz der Niederlage weiterhin zwei Punkte vor dem EC Bad Nauheim auf Tabellenplatz zehn. Vor 3.261 Zuschauern schossen Matthew Pistilli (7.), Matthew Tomassoni (16.) und Dennis Reimer (19.) die Hessen bereits zur ersten Pause mit 3:0 in Führung. Stephan Wilhelm (28.) und Mattias Beck (47.) brachten die Gäste noch bis auf 2:3 heran, ehe Patrick Jarrett (54.) und Christoph Gawlik (60.) den Sack zu machten.

Die Dresdner Eislöwen feierten bei den EC Kassel Huskies ein Schützenfest und haben den amtierenden Meister in dessen eigener Halle vor 2.883 Zuschauern mit 8:2 regelrecht abgeschossen. Durch den Sieg verkürzten die Sachsen den Rückstand auf die drittplatzierten Nordhessen auf nur noch vier Zähler. Nach der Führung der Huskies durch Phil Hungerecker (3.) brachten Ville Hämäläinen (3.), Patrick Baum (5.) und Teemu Rinkinen (15.) die Eislöwen zur ersten Pause mit 3:1 in Führung. Im zweiten Abschnitt legten Marius Garten (21.), Sebastian Zauner (25.) und Brendan Cook (34.) zum 6:1 der Eislöwen nach. Adriano Carciola konnte in der 46. Minute verkürzen, Teemu Rinkinen (56.) und Sebastian Zauner (59.) legten mit ihren jeweils zweiten Toren des Abends zum 8:2 für die Eislöwen nach.

Drei Punkte zurück folgen die Lausitzer Füchse, die sich bei den Starbulls Rosenheim mit 2:6 geschlagen geben mussten. Andre Mücke brachte die Füchse vor 1.898 Zuschauern in der dritten Minute noch in Führung, ehe Tyler McNeely (8. und 25.), Joseph Lewis (14.), Stephan Kronthaler (26.) und Tyler Scofield (37.) mit ihren Toren zum 5:1 für die Starbulls für die Vorentscheidung sorgten. Dennis Palka konnte in der 38. Minute für die Füchse noch verkürzen, Tyler Scofield sorgte in der 41. Minute für den 6:2-Endstand.

Um zwei Plätze nach oben verbesserte sich Aufsteiger EHC Bayreuth durch ein 1:0 bei den Ravensburg Towerstars. Vor 2.122 Zuschauern erzielte Nathan Robinson in der 30. Minute das Tor des Tages für den neuen Tabellensiebten.

Im Kellerduell der Liga fertigten die Heilbronner Falken die Eispiraten Crimmitschau vor nur 871 Zuschauern mit 7:2-Toren ab. Durch die Niederlage stehen die Westsachsen als Schlusslicht in der abschlusstabelle nunmehr fest. Nach bereits 58 Sekunden beförderte Justin Kirsch die Scheibe erstmals in den Kasten der Eispiraten, die wiederum durch Christoph Kabitzky in der vierten Minute ausgleichen konnten. In Unterzahl legte Rylan Schwartz in der zehnten Minute für die Falken erneut vor, Justin Kirsch (22.) und Jordan Heywood (35.) sorgten für eine 4:1-Führung der Falken zur zweiten Pause. Im Schlussdrittel legten Justin Kirsch mit seinem dritten Treffer (47.), Marvin Krüger (48.) und Steven Bär (58.) zum 7:1 nach, ehe Philipp Halbauer in der 60. Minute noch der zweite Treffer der Westsachsen gelang.
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Gast
29.03.2026 03:23 Uhr


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Kommentare (14)
04.03.2017, 00:49 Uhr
Garry Cool
Was wollt ihr Nauheimer eigentlich. Die Mannschaft in kpl. Stärke ist besser als ihr Tabellenstand. Es gab erhebliche Ausfälle zu verkraften und trotzdem ist der 10. immer noch möglich. Da wird jede Gelegenheit genutzt, auf die Mannschaft und Verantwortlichen einzudreschen. Vielleicht ist eure Erwa...
Weiterlesen Bewerten:0 

02.03.2017, 11:38 Uhr
Kirmesliga (Gast)
Der Beitrag vom 01.03.2017, 20:30 Uhr soll die Meinung eines fachkundigen Experten widerspiegeln? Wenn es nicht so traurig und peinlich waere, koennte man sogar drueber lachen.
Bewerten:2 

02.03.2017, 11:27 Uhr
eceipretsaM (Gast)
"gesunder Menschenverstand" - "mein Argument voll zieht" - "echte Experten, die was verstehen" - "echte Fachleute wissen darum". YEAH!!! Von sich selbst überzeigt zu sein, ist in Ma�en okay. Anma�end zu sein, kann (und ist es offensichtlich schon) aber zum Problem werden, Herr Hartmann.
Bewerten:2 

02.03.2017, 08:04 Uhr
Nauheimer (Gast)
Wenn man die Kommenatre hier so verfolgt, könnte man denken, wir wären fünfmal hintereinander unter den Top 6 gewesen in den letzten Jahren und jetzt abgeschlagen Letzter. Wir waren letztes Jahr das Überraschungsteam. Dieses Jahr sind das Weißwasser und Kaufbeuren. Nächstes Jahr? Wir werden sehen. V...
Weiterlesen Bewerten:5 

01.03.2017, 23:00 Uhr
Eishockey (Gast)
Beim ECN gibt's Fantreffen morgen. Die anwesenden Spieler sollten lieber Torschusstraining und Ortwein sollte die Zahlen durchkalkuieren für nächstes Jahr. Play Downs wir kommen. Seitdem der Finne mit dem emotionslosem Aufwartet, der Ortwein immer noch als GF rumturnt und der Usbeke meint d...
Weiterlesen Bewerten:0 

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