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DEL

16. Spieltag: Krefeld gewinnt Derby gegen DEG - Adler auch in Iserlohn erfolgreich

Heimniederlagen für Schwenningen und Wolfsburg - Ingolstadt schlägt Nürnberg

Krefelds Martin Schymainski gegen die Düsseldorfer Alexandre Picard und Patrick Köppchen.
Krefelds Martin Schymainski gegen die Düsseldorfer Alexandre Picard und Patrick Köppchen. Foto: Sylvia Heimes.
Die Krefeld Pinguine haben das Derby gegen die Düsseldorfer EG mit 3:2 nach Verlängerung gewonnen. Tabellenführer Mannheim konnte auch von den heimstarken Iserlohnern nicht gestoppt werden. Ingolstadt bleibt nach einem Heimsieg über Nürnberg erster Verfolger. Heimniederlagen gab es für die Kellerkinder aus Wolfsburg und Schwenningen.

Ryan McKiernan (14.) und Braden Pimm (43.) hatten die Düsseldorfer EG in Krefeld in Führung geschossen. Jacob Berglund (32.) und Martin Schymainski (53.) glichen für den KEV aus. In der Verlängerung gelang Gregor Hanson (64.) der Siegtreffer für die Schwarz-Gelben. Für Krefeld ist es der erste Heimsieg seit über vier Wochen.

Nürnberg erzielte durch Maximilian Kislinger (25.) den Führungstreffer in Ingolstadt. Tyler Kelleher (27.) und Thomas Greilinger (30.) drehten das Spiel für die Panther. Jerry D'Amigo (36.) und Maury Edwards (48.) sicherten dem ERCI den Heimsieg.

Spitzenreiter Mannheim geriet am Seilersee durch ein Powerplaytor von Jordan Smotherman (6.) zunächst in Rückstand. Zwei Tore von Tommi Huhtala (12./43.) brachten die Gäste erstmals in Front. Christopher Fischer (47.) brachte die Roosters zurück. In der 57. Spielminute markierte Luke Adam den Siegtreffer für die Mannheimer.

Die Kölner Haie enführten drei Punkte aus Wolfsburg. Die Führung der Rheinländer durch Jason Akeson (10.) glichen die Niedersachsen durch Jason Jaspers (39.) wieder aus. Im Schlussabschnitt legten Colby Genoway (46.) und Benjamin Hanowski (47.) für die Haie wieder vor. Acht Minuten vor dem Spielende nahm Grizzly-Trainer Hans Kossmann Torhüter Jerry Kuhn vom Eis. Im Powerplay traf Alexander Weiß (53.) zum 2:3. Köln antwortete mit dem 5:3 durch Sebastian Uvira (54.). Im Powerplay kamen die Grizzyls erneut zum Anschlusstor durch Jeremy Dehner (59.). Mit einem Empty net-Goal sorgte Jason Akeson (60.) für die Entscheidung.

Schlusslicht Schwenningen hat gegen Straubing sein drittes Spiel in Folge verloren. Zweimal holten die Wild Wings einen Rückstand auf.Im Schlussabschnitt entschieden die Niederbayern die Partie mit drei Toren von Michael Connolly (44.), Antoine Laganiere (60.) und Sandro Schönberger (60.). Zuvor hatten Mitchell Heard (9.) und Stefan Loibl (22.) für die Tigers getroffen, die ihre Niederlagenserie nach fünf Spielen beenden konnten. Für die Schwarzwälder konnten sich Dominik Bittner (10.) und Rihards Bukarts (26.) in die Torschützenliste eintragen.
Stand: 02.11.2018, 22:57 Uhr
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Gast
03.07.2026 09:30 Uhr

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Kommentare (4)
04.11.2018, 11:45 Uhr
Adlerfan (Gast)
Klasse bis zum Schluss gekämpft uns an den Sieg geglaubt, jedoch ein schwer bezahlter Sieg. Kolarik fällt mehrere Wochen aus..gute Besserung...
Bewerten:1 

03.11.2018, 12:28 Uhr
Kreuzleiden
Okay, danke für die Info an den Gast. Ich wollte mich ja eigentlich nur vergewissern, das es so ist.
Bewerten:2 

03.11.2018, 10:35 Uhr
Gast (Gast)
Sobald das Spiel von einem Schiedsrichter unterbrochen wurde, kann dann ein erzieltes Tor natürlich nicht gelten, auch nicht nach Videobeweis, da die Spieler selbst nach dem Pfiff das Spiel abbrechnen.
Bewerten:3 

03.11.2018, 09:57 Uhr
Kreuzleiden
Moin, ich wollte eigentlich nur mal etwas in die Runde fragen. Wenn ein Schiedsrichter eine Situation abpfeift, und danach ein Tor erzielt wird, welches der andere Schiri gut gibt, ist das dann auch nach Videobeweis regulär??
Bewerten:1 



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