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DEL

2. Viertelfinale: Zweiter Sieg für München

Nürnberg, Wolfsburg und Berlin gleichen Serien aus

Spielszene Berlin gegen Mannheim.
Spielszene Berlin gegen Mannheim. Foto: City Press
Der EHC Red Bull München liegt in der Serie gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven mit 2:0 in Führung. Der Titelverteidiger setzte sich an der Nordseeküste mit 3:0 durch. Die weiteren Serien sind nach zwei Partien jeweils ausgeglichen. Die Thomas Sabo Ice Tigers setzten sich bei den Augsburger Panthern mit 3:1 durch, wie auch Grizzlys Wolfsburg gegen die Kölner Haie. Mit 6:3 schlugen die Eisbären Berlin die Adler Mannheim.

Vor 4.643 Zuschauern setzte sich Titelverteidiger EHC Red Bull München bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven mit 3:0 durch und führt in der Serie mit 2:0-Siegen. Yannic Seidenberg (6.) und Frank Mauer (17.) sorgten für eine 2:0-Führung der Bayern zur ersten Pause, Konrad Abeltshauser legte in der 54. Minute zum Endstand nach.

Ausgleichen konnten die Thomas Sabo Ice Tigers in der Serie gegen die Augsburger Panther durch einen 3:1-Auswärtssieg. Vor 6.139 Zuschauern traf Steven Reinprecht bereits in der dritten Minute zur Führung der Franken, mit einem Doppelschlag legten Nichlas Torp (35.) und Brandon Segal (36.) im zweiten Abschnitt nach. Ben Hanowski konnte in der 42. Minute zum 1:3-Endstand verkürzen.

Auch die Grizzlys Wolfsburg konnten die Serie gegen die Kölner Haie mit einem 3:1-Sieg ausgleichen. Die Führung der Niedersachsen durch Brent Aubin (8.) konnte Shawn Lalonde in der 15. Minute egalisieren. Mark Voakes (24.) und Tyson Mulock (31.) trafen vor 4.231 Zuschauern zum Sieg der Grizzlys.

Durch ein 6:3 gegen die Adler Mannheim konnten auch die Eisbären Berlin in der Serie ausgleichen. Luke Adam (1.) und Ronny Arendt (17.) legten im ersten Abschnitt zweimal für die Adler vor, Darin Olver (14.) und Nicholas Petersen (18.) konnten vor 13.348 Zuschauern jeweils ausgleichen. Mit seinem zweiten Tor brachte Darin Olver ie Eisbären in der 26. Minute erstmals in Führung, Matthias Plachta konnte in der 38. Minute erneut ausgleichen und sorgte für ein 3:3 zur zweiten Pause. Daniel Fischbuch (49.) und zweimal Julian Talbot (59. und 60.) entschieden die Partie für die Eisbären.
Stand: 10.03.2017, 22:28 Uhr
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Gast
24.06.2026 19:55 Uhr


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Kommentare (9)
11.03.2017, 10:42 Uhr
Jenny
Ich frage mich wirklich, ob ein Fan auch ein spül ein bisschen neutral betrachten kann?! Die Leistung der Schiedsrichter war nicht wirklich gut, keine Frage, aber auf beiden Seiten! Wolfsburg und Köln hatten unberechtigte Strafen bzw. Keine, ich kann echt nicht verstehen, wie man sich hier ü...
Weiterlesen Bewerten:27 

10.03.2017, 23:40 Uhr
Hartmann
Garfield, eher gewinnt die Eintracht morgen in München bei den Bayern als ihr im Dosenstadion. Tapfer gekämpft, aber jetzt ist der Akku (verständliuch) leer. Trotzdem seid ihr für mich und viele anderen Hessen die wahrten Gewinner dieser Saison!!!!.Fraa, bring de Äppler.
Bewerten:3 

10.03.2017, 23:37 Uhr
Grizzly Fan (Gast)
Als Strafe für die unterirdische schirileistungen müssten die "unparteiischen" schiris mindestens 10 mal das Spiel auf Video ansehen. Das schlimme ist, jeder kann die Spiele im Fernsehen an gucken und die schlechten Schiedsrichter können immer weitermachen, keiner macht was dagegen! Upps, je...
Weiterlesen Bewerten:16 

10.03.2017, 23:21 Uhr
André von Glahn
Gratulation an die Dosen,clever gespielt und verdient gewonnen
Bewerten:5 

10.03.2017, 23:20 Uhr
André von Glahn
Schade.Ja der bandencheck war extrem übertrieben,so früh in dem Spiel darf das nicht passieren.Ich als Telekom Gucker fand es schade das nach dem 0:2 dieStimmuung extrem mau wurde.Klar ich kann verstehen das es ein Schock war mit 2 Toren zurückzuliegen aber trotzdem wir REV Fans können doch...
Weiterlesen Bewerten:5 

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