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DEL 22.02.2019, 22:43

49. Spieltag: München gewinnt Spitzenspiel in Mannheim

Vierkampf um Heimrecht - Rückschlag für Krefeld - Iserlohn wahrt Chance

Daryl Boyle (München) gegen Garrett Festerling (Mannheim).
Daryl Boyle (München) gegen Garrett Festerling (Mannheim). Foto: GEPA.
Drei Spieltage vor Ende der Hauptrunde hat der EHC Red Bull München den Rücktand auf Spitzenreiter Adler Mannheim durch ein 2:1 im Spitzenspiel auf drei Zähler verkürzt. Hinter dem Duo ist ein Vierkampf um das Heimrecht im Viertelfinale entbrannt, in den die Düsseldorfer EG, die Augsburger Panther, die Kölner Haie und der ERC Ingolstadt involviert sind. Während die DEG in Nürnberg und der ERC Ingolstadt gegen die Eisbären Berlin jeweils 2:3 unterlagen, schlug Augsburg Köln mit 2:1. Im Kampf um Rang zehn kassierten die Krefeld Pinguine mit 2:5 in Bremerhaven einen Rückschlag, die Iserlohn Roosters wahrte die letzte theoretische Chance auf die Pre-Playoffs. die Grizzlys Wolfsburg dürften diese bei neun Punkten und 46 Toren Rückstand trotz eines 3:0-Sieges in Schwenningen verpasst haben.

Der EHC Red Bull München hat das Spitzenspiel bei den Adler Mannheim vor 13.600 Zuschauern mit 2:1 gewonnen und den Rückstand auf den Spitzenreiter auf drei Punkte verkürzt. Die frühe Führung des Titelverteidigers durch Patrick Hager aus der zweiten Minute konnte Moritz Seider in der 30. Minute egalisieren. Keine zwei Minuten später sorgte Yasin Ehliz bereits für den Siegtreffer der Bayern (32.).

Hinter dem Spitzen-Duo ist ein Vierkampf um das Heimrecht im Viertelfinale entbrannt. Aktuell noch auf Rang drei liegt die Düsseldorfer EG trotz einer 2:3-Niederlage bei den Thomas Sabo Ice Tigers. Vor 5.510 Zuschauern brachten Ryan McKiernan (14.) und Ken-Andre Olimb (24.) die Rheinländer zunächst mit 2:0 in Führung, Shawn Lalonde (44.), Patrick Reimer (54.) und Maximilian Kislinger (58.) drehten die Partie im Schlussdrittel.

Punktgleich mit der DEG folgen die Augsburger Panther und die Kölner Haie. Das direkte Duell der beiden Kontrahenten haben die Panther mit 2:1 für sich entschieden. Matt White erzielte in der 20. und 52. Minute die Tore der Gastgeber, Mick Kölhler konnte in der 47. Minute zwischenzeitlich ausgleichen.

Zwei Punkte zurück liegt der ERC Ingolstadt nach einer 2:3-Niederlage gegen die Eisbären Berlin. Brendan Ranford (6.), Jamie MacQueen (40.) und Marcel Noebels (54.) brachten die Eisbären dreimal in Führung, Ryan Garbutt (7.) und Brandon Mashinter (51.) konnten vor 4.620 Zuschauern zweimal verkürzen.

Nach zuletzt acht Niederlagen in Folge konnten sich die Fischtown Pinguins gegen die Krefeld Pinguine mit 5:2 durchsetzen. Die Rheinländer haben bei noch drei verbleibenden Partien nunmehr sieben Zähler Rückstand auf Rang zehn. Vor 4.541 Zuschauern brachte Chad Nehring die Gastgeber ind er siebten Minute in Führung, Jacob Berglund konnte in der 17. Minute ausgleichen. Durch Chad Nehring (20.) und Rylan Schwartz (26.) legten die Norddeutschen zum 3:1 vor, Greger Hanson hielt die Pinguine mit dem Anschlusstor in der 36. Minute im Spiel. Chad Nehring zum Dritten (53.) und Mark Zengerle ins leere Tor (60.) sorgten für den 5:2-Endstand.

Die Iserlohn Roosters haben die minimale Playoff-Chance durch ein 5:4 bei den Straubing Tigers gewahrt und liegen acht Punkte hinter Rang zehn. Alexander Dotzler (15.) und Travis Turnbull (17.) legten für die Roosters zum 2:0 vor, nach dem Anschluss der Tigers durch Michael Connolly (28.) bauten Christopher Fischer (37.) und Lean Bergmann (38.) die Führung auf 4:1 aus. Im Schlussdrittel konnten Jeremy Williams (43.), Marco Pfleger (47.) und Michael Connolly (53.) vor 4.280 Zuschauern zum 4:4 ausgleichen, Dylan Yeo sorgte in der 55. Minute für den Sieg der Sauerländer.

Die Grizzlys Wolfsburg dürften die Chance verpasst haben, an den Playoffs teilzunehmen. Nach dem 3:0 bei den Schwenninger Wild Wings beträgt der Rückstand auf Rang zehn neun Punkte und 46 Tore. Jeremy Dehner (30.), Alexander Weiss (35.) und Gerrit Fauser (44.) trafen vor 2.803 Zuschauern für die Niedersachsen.

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16.04.2024 07:50 Uhr


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Kommentare (2)
22.02.2019, 23:59 Uhr
otto10
Ich hatte heute das Gefühl das es den ice Tigers fast peinlich war , das sie das Spiel gewonnen haben. Den Düsseldorfern muss man den Vorwurf der Arroganz machen, nach einem 2:0 das Spiel gegen ein Lebloses Team so aus den Händen geben ist unerklärlich.
Bewerten:5 

22.02.2019, 23:36 Uhr
fcbgarfield
Glückwunsch an alle Mannschaften die heute gewonnen haben, weiter so...
Bewerten:3 


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5. Halbfinale: Berlin folgt Bremerhaven ins DEL-Finale

Ty Running trifft in der Verlängerung

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Blaine Byron von den Eisbären Berlin und Philip Samuelsson von den Straubing Tigers. Foto: City-Press.
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5. Halbfinale: Bremerhaven erreicht das Finale

Pinguins schlagen Bullen mit 3:0 - Tigers für CHL qualifiziert

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Spielszene vor dem Tor von Mathias Niederberger. Foto: City-Press.
Aktualisiert Die Fischtown Pinguins erreichen erstmals das Finale in der Deutschen Eishockey Liga. Die Norddeutschen gewannen das fünften Halbfinale mit 3:0 und die Serie gegen München mit 4:1.
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4. Halbfinale: Bremerhaven gewinnt erneut in München

Drei Matchpucks für die Pinguins

Vladimir Eminger von den Pinguins Bremerhaven spielt einen Pass vor Trevor Parkes.
Vladimir Eminger von den Pinguins Bremerhaven spielt einen Pass vor Trevor Parkes. Foto: City-Press.
Bremerhaven hat auch das zweite Spiel in München mit 3:2 für sich entschieden und die Führung in der Best-of-Seven Serie auf 3:1 ausgebaut.
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