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DEL2 12.09.2014, 22:37

1. Spieltag: Ravensburg erster Spitzenreiter

Aufsteiger starten mit Heimniederlagen

Simon Fischhaber scheitert noch an Ryan Nie.
Simon Fischhaber scheitert noch an Ryan Nie. Foto: Starbulls Rosenheim - L. Schirmer.


Auch in der DEL2 ist der erste Spieltag Geschichte. Erster Tabellenführer der Liga sind Ravensburg Towerstars, die sich bei den Heilbronner Falken mit 5:2 durchsetzen konnten, vor den Starbulls Rosenheim, die die Eispiraten Crimmitschau mit 4:1 schlugen. Dahinter liegen die Bietigheim Steelers nach einem 6:4-Sieg in Landshut, die Aufsteiger Frankfurt und Kassel sind jeweils mit Heimniederlagen in die Saison gestartet.


Spielszene Bremerhaven gegen Bad Nauheim.
Spielszene Bremerhaven gegen Bad Nauheim.
Foto: Jasmin Wagner.


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Durch einen 5:2-Sieg bei den Heilbronner Falken haben sich die Ravensburg Towerstars die erste Tabellenführung der Saison geholt. T.J. Fast (7.) und Alexander Janzen (23.) brachten die Falken zunächst mit 2:0 in Führung, Maury Edwards (32.) und Shawn Weller (40.) glichen noch vor der zweiten Pause aus. Alex Leavitt (41.), Maximilian Brandl (44.) und Andreas Farny (57.) trafen im Schlussdrittel zum Sieg der Oberschwaben.

Vor 2.114 Zuschauern haben die Starbulls Rosenheim einen 4:1-Sieg gegen die Eispiraten Crimmischau eingefahren. Leopold Tausch (16.), Sergio Somma (32.) und Benjamin Zientek (40. und 46.) legten zum 4:0 der Gastgeber vor, Marvin Tepper erzielte in der 58. Minute den Ehrentreffer der Westsachsen.

Ein Torfestival erlebten die Besucher am Landshuter Gutenbergweg beim 6:4-Auswärtssieg der Bietigheim Steelers. Zunächst trafen Marcus Sommerfeld und Max Prommersberger innerhalb von 23 Sekunden zum 2:0 der Gäste (beide 8.), dann glich Paul-John Fenton innerhalb von 61 Sekunden gegen seinen ehemaligen Club aus (13. und 14.). Im zweiten Abschnitt legten Archie Skalbeck (21.) und David Wrigley (25.) zum 4:2 der Gäste erneut vor, Peter Abstreiter (33.) und Andreas Gawlik (46.) glichen erneut aus. In der 51. und 60. Minute traf Marcus Sommerfeld schließlich zum 6:4-Endstand für die Steelers.

Mit einer 2:4-Heimniederlage gegen den SC Riessersee sind die Löwen Frankfurt in die Saison gestartet. Vor 4.035 Zuschuern gingen die Gäste durch Tim Regan in der fünften und elften Minute mit 2:0 in Führung. Landon Gare (23.) und Marc Schaub (30.) glichen zu Beginn des zweiten Drittels aus, ehe Thomas Merl (36.) und Morten Lie (60.) den Dreier der Gäste unter Dach und Fach brachten.

Auch die Kassel Huskies sind mit einer Heimniederlage in die Saison gestartet. Die Nordhessen unterlagen vor 3.522 Zuschauern mit 4:5 gegen die Lausitzer Füchse, die durch Kevin Lavallee in der 15. Minute in Führung gingen. Austin Wycisk konnte in der 17. Minute bereits ausgleichen, ehe Jens Meilleur die Gastgeber in Führung brachte (21.). Jonas Johannsson war in der 26. Minute zum 2:2 zur Stelle, Thomas Supis brachte die Sachsen in der 31. Minute mit 3:2 abermals in Führung. Nach dem Ausgleich durch Matt Tomassoni in der 44. Minute sorgten Kevin Lavallee (49.) und Scott King (50.) mit einem Doppelschlag für die Vorentscheidung. Mehr als das 4:5 durch Mike Collins war für die Schlittenhunde nicht drin.

Schon früh war die Partie zwischen dem ESV Kaufbeuren und den Dresdner Eislöwen vor 1.927 Besuchern entschieden. Roland Mayr (7.), Michael Fröhlich (10.) und Matt Waddell (13.) schossen die Joker mit 3:0 in Führung. Im zweiten Abschnitt konnte Hugo Boisvert in der 27. Minute zunächst verkürzen, Florian Thomas war in der 34. Minute zum 4:1 der Gastgeber zur Stelle. In der 52. Minute verkürzte Stefan Chaput noch zum 4:2-Endstand.

Titelverteidiger Bremerhaven hat sich gegen den EC Bad Nauheim nach Penaltyschießen mit 4:3-Toren durchgesetzt. Kyle Helms (8.) und Sven Gerbig (brachten die Hessen zunächst mit 2:0 in Führung, Jan Kopecky war in der 31. und 39. Minute zum Ausgleich zur Stelle. Im Schlussdrittel legte Max Campbell für die Gäste in der 42. Minute zum 3:2 erneut vor, Brendan Cook war zum 3:3 in der 48. Minute zur Stelle. Im abschließenden Penaltyschießen trafen Jan Kopecky und Brock Hooton zum Sieg des Titelverteidigers.

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Gast
18.01.2019 07:29 Uhr


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Kommentare (2)
Hartmann
14.09.2014, 09:59 Uhr
Sehe Dresden auf Dauer mit seinem Supertrainer unter den ersten Acht, wenn nicht sogar etwas mehr? Pop. liegt mit seinen "Neuen" (fast) immer richtig, der hat einfach Ahnung .Dresd.,ist stärker als die drei Hessen.
Bewerten:1 

Dresdner (Gast)
13.09.2014, 07:40 Uhr
Erstes Spiel verpatzt, zwar nicht schön, aber bei einer fast neu formierten Mannschaft auch erst mal nicht ungewöhnlich. Am Sonntag müssen die Jungs aber "in die Spur" kommen, um nicht gleich ganz unten zu stehen. Da kommen die Fishtowns, und die sind auch nicht irgendwer ... . Chancen waren gester...
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