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DEL2 14.11.2014, 23:06

17. Spieltag: Bad Nauheim schlägt Frankfurt im Derby

Hinter Bietigheim wird es eng in der Tabelle

Zweikampf zwischen Bremerhavens Thomas Zuravlev und Eispirat Matthias Forster.
Zweikampf zwischen Bremerhavens Thomas Zuravlev und Eispirat Matthias Forster. Foto: Jasmin Wagner


Nach 17 Spieltagen wird es in der DEL2 immer spannender. Hinter den Bietigheim Steelers, die mit 5:0 gegen die Ravensburg Towerstars bereits den 13. Sieg einfuhren und elf Punkte Vorsprung haben, wird es in der Tabelle richtig eng. Von den zweitplatzierten Kassel Huskies bis zum Zehnten Bad Nauheim, der just das Derby gegen die Löwen Frankfurt mit 3:2 nach Verlängerung gewann, liegen gerade einmal vier Punkte.

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Die Bietigheim Steelers haben sich vor 2.214 Zuschauern gegen die Ravensburg Towerstars klar mit 5:0-Toren durchgesetzt. David Wrigley (7.), Benjamin Kronawitter (28.), Dominic Auger (43.), Rene Schoofs (46.) und Lukas Fröhlich (58.) trafen für den Spitzenreiter.

Für eine Überraschung sorgte der SC Riessersee mit einem klaren 4:1-Sieg bei den Starbulls Rosenheim. Vor 2.979 Zuschauern legten Maximilian Kastner (10.), Tim Regan (29.) und Lubor Dibelka (30.) für die Gäste zum 3:0 vor. Nach dem Anschluss der Starbulls durch Stephan Gottwald in der 49. Minute stellte Jaroslav Kracik in der 59. Minute mit dem 4:1-Endstand den alten Abstand wieder her.

Auf dem zweiten Tabellenplatz liegen die Kassel Huskies nach einem 5:2-Sieg bei Schlusslicht ESV Kaufbeuren. Vor 1.303 Zuschauern brachte Max Schmidle die Gastgeber in der 12. Minute in Führung, Manuel Klinge (18.), Conor Morrison (26.), Jens Meilleur (27.) und Sven Valenti (38.) drehten die Partie zum 1:4. Manuel Wiederer konnte für das Schlusslicht in der 38. Minute noch zum 2:4 verkürzen, Mike Collins traf in der 56. Minute zum 5:2-Endstand für die Hessen.

Vor 4.445 Zuschauern haben die Roten Teufel Bad Nauheim das Hessenderby gegen die Löwen Frankfurt mit 3:2 nach Verlängerung gewonnen. Nach der Führung der Gastgeber durch Sven Gerbig aus der sechsten Minute brachten Nick Mazzolini (16.) und Nils Liesegang (32.) die Löwen zwischenzeitlich mit 2:1 in Führung. Patrick Strauch war in der 54. Minute zum 2:2 zur Stelle, Kyle Helms traf in der 63. Minute zum Sieg der Roten Teufel.

Die Lausitzer Füchse haben mit einem 4:3-Sieg beim EV Landshut überrascht. Bill Trew traf bereits in der zweiten Minute zur Führung der Hausherren, Jonas Johannsson (6.) und Markus Lehnigk (15.) drehten die Partie zwischenzeitlich. In der 19. Minute traf Ty Morris zum 2:2 für die Gastgeber, Sean Fischer brachte die Gäste in der 32. Minute in Unterzahl erneut in Führung. Auch im Schlussdrittel konnte der EVL durch Patrick Jarrett zunächst ausgleichen, Thomas Götz traf 88 Sekunden  zum Sieg der Sachsen.

Dank dreier Tore von Stefan Chaput kamen die Dresdner Eislöwen vor 2.144 Zuschauern zu einem 4:1-Sieg gegen die Heilbronner Falken. Der Kanadier war in der achten Minute zum 1:0, in der 45. Minute zum 2:1 und in der 52. Minute zum 4:1 zur Stelle. Alexander Ackermann konnte in der 11. Minute zwischenzeitlich zum 1:1 ausgleichen, Carsten Gosdeck steuerte in der 47. Minute den vierten Treffer der Eislöwen bei.

Die meisten Tore des Abends sahen die 3.791 Zuschauer beim 6:4-Sieg der Fischtown Pinguins Bremerhaven gegen die Eispiraten Crimmitschau. Zur ersten Pause lagen die Westsachsen nach Toren von Alexander Hutchings (12.) und Marvin Tepper (20.) mit 2:0 in Führung, im zweiten Drittel drehten Brendan Cook (22.), Patrick Klöpper (23.) und Jan Kopecky (24.) die Partie innerhalb von 128 Sekunden. Jamie MacQueen (44.) und Alexander Hutchings (57.) konnten im Schlussdrittel für die Eispiraten noch zweimal verkürzen, Björn Bombis (55.), Pawel Dronia (60.) und Brendan Cook (60.) trafen für die Gastgeber.

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Gast
18.01.2019 07:14 Uhr


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Kommentare (7)
SBRfan (Gast)
18.11.2014, 20:22 Uhr
Glückwunsch an den SCRissersee verdient gewonnen!!! Wer keine Tore macht kann kein Spiel gewinnen. Zum Thema Schiedsrichter, ich finde 4 Schiedsrichter sehen genau so viel wie 3 nämlich ziehmlich wenig. Zuerst wird Gaschke durch einen Check von hinten verletzt und keine Strafe gegeben und dann wird ...
▸ Weiterlesen Bewerten:0 

Hans-Peter Krug (Gast)
18.11.2014, 08:53 Uhr
In Bad Nauheim gab es leider einige Fehlentscheidungen. Aber warum sind bei Derbys keine 4 Schiedsrichter? Das gibt es ja sogar in der Oberliga. Das war auch eine Fehlentscheidung.
Bewerten:0 

Hartmann Gast (Gast)
17.11.2014, 20:20 Uhr
Wo kann man die Beweisbilder runterladen?
Bewerten:1 

Basti
17.11.2014, 15:05 Uhr
Muss Bad Nauheim froh sein, dass ihre spieler mit einer geringen Speere davon kommen. Hab mir eben die Beweismittel angeschaut, hätte auch die Speere höhre ausfallen können.
Bewerten:0 

dh (Gast)
17.11.2014, 12:14 Uhr
Derby aller Derbys? Ahoi Ahoi!
Bewerten:1 

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Tölzer Löwen wehren sich gegen Wertung

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Die Tölzer Löwen haben die Ligagesellschaft heute darüber informiert, dass sie eine Schiedsklage beim zuständigen Schiedsgericht der DEL gegen den Beschluss zur Nichtanreise zum Meisterschaftsspiel der Tölzer Löwen bei den Bietigheim Steelers am 06.01.2019 eingelegt haben.


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Aktualisiert Am 37. Spieltag haben die Löwen Frankfurt die Ravensburg Towerstars im Spitzenspiel mit 8:1 deklassiert und sind neuer Spitzenreiter der DEL2. Kantersiege feierten auch der ESV Kaufbeuren und die Lausitzer Füchse über Crimmitschau und Bad Tölz und rehabiliterten sich für die Niederlagen vom Freitag. Die Bietigheim Steelers freuen sich nach einem 3:0-Sieg gegen Bad Nauheim über ein Sechs-Punkte-Wochenende.
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36. Spieltag: Niederlagen für Quartett an der Spitze

Heimsiege für Bad Nauheim, Crimmitschau und Bayreuth


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Am 36. Spieltag mussten sich die ersten vier Teams der DEL2 geschlagen geben. Die Ravensburg Towerstars unterlagen den Bietigheim Steelers mit 2:4, die Löwen Frankfurt mit 3:4 nach Penaltyschießen bei den Tölzer Löwen, die Lausitzer Füchse mit 4:5 bei den Heilbronner Falken und der ESV Kaufbeuren mit 3:6 bei den Dresdner Eislöwen.
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