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DEL2
Aktualisiert am 04.12.2016 um 22:26 Uhr

23. Spieltag: Derbysieg für Huskies

Bietigheim besiegt Heilbronn - Dresden schlägt Bayreuth

Marcus Sommerfeld traf doppelt für die Steelers.
Marcus Sommerfeld traf doppelt für die Steelers.
Foto: City Press.
Der EC Bad Nauheim hat das zweite Hessenderby am Wochenende bei den Kassel Huskies deutlich verloren. Spitzenreiter Bietigheim setzte sich gegen Schlusslicht Heilbronn durch. Die Dresdner Eislöwen besiegten Aufsteiger Bayreuth. Kantersiege fuhren die Löwen Frankfurt und der ESV Kaufbeuren ein, Extra-Spielzeit benötigten der SC Riessersee und die Lausitzer Füchse zu Auswärtssiegen.

Mit 7:1 ging das Hessenderby zwischen den Kassel Huskies und dem EC Bad Nauheim deutlich an die Nordhessen. Vor 3.668 Zuschauern trafen aber die Gäste zunächst im Powerplay durch Radek Krestan (9.). Nur drei Minuten später glichen die Huskies durch Feodor Boiarchinov (12.) wieder aus. Mit zwei weiteren Powerplaytoren von Alexander Heinrich (14.) und Esa Leikoinen (14.) innerhalb von 29 Sekunden entschieden die Schlittenhunde dann auch den ersten Durchgang für sich. Bereits nach 28 Sekunden erhöhte Jack Downing im zweiten Durchgang auf 4:1. Manuel Klinge (25.) und Drew MacKenzie (29.) sorgten bis zur Spielhälfte für die Vorentscheidung. Phil Hungerecker (44.) setzte den Schlusspunkt zum 7:1.

Die Heilbronner Falken konnten den ersten Durchgang in Bietigheim nach  Toren noch ausgeglichen gestalten. Die Führung der Steelers durch Bastian Steingroß (11.) glichen die Falken durch Jordan Heywood (13.) wieder aus. Zwei Tore von Marcus Sommerfeld (28./55.) entschieden die Partie zugunsten der Steelers.

Die Löwen Frankfurt fuhren vor 3.235 Zuschauern einen 8:2-Kantersieg gegen die Starbulls Rosenheim ein. Richard Mueller bei angezeigter Strafe (4.) und Matthew Pistilli (6.) trafen früh zum 2:0 der Hessen. Nach dem Anschluss der Starbulls durch Tyler Scofield in der 24. Minute stellte Mike Card in der 31. Minute den alten Abstand wieder her. Ein Doppelschlag innerhalb von 74 Sekunden durch einen von Matt Tomassoni verwandelten Penalty (41.) und einen Überzahltreffer von Matthew Pistilli (42.) zum 5:1 sorgte zu Beginn des Schlussdrittels für die Vorentscheidung. Manuel Edfelder verkürzte in der 45. Minute für die Gäste, Clarke Breitkreuz  (45.), Ricco Ratajczak (55.) und Brett Breitkreuz (57.) machten den Kantersieg perfekt.

Die Dresdner Eislöwen lagen nach Toren von Arturs Kruminsch (6.), Marius Garten (17.) und Alexander Höller (22.) zu Beginn des zweiten Drittels komfortabel mit 3:0 in Führung. Bayreuth konnte durch Marcus Marsall (29.) und Michal Bartosch (33.) auf 2:3 verkürzen. Im Schlussdurchgang fielen keine weiteren Treffer.

Nach Penaltyschießen hat sich der SC Riessersee bei den Ravensburg Towerstars mit 3:2 durchgesetzt. Nach Toren von Fabio Carciola (15.) und Maximilian Brandl (18.) lagen die Towerstars vor 2.394 Zuschauern bereits mit 2:0 in Führung. Roope Ranta (20.) und Noureddine Bettahar (60.) glichen die Partie aus, Roope Ranta verwandelte den entscheidenden Penalty.

Die Lausitzer Füchse mussten in die Verlängerung ehe der 5:4-Sieg beim EHC Freiburg feststand. Jeff Hayes (6.) und Jakub Svoboda (15.) brachten die Füchse zur ersten Pause mit 2:0 in Führung. Im zweiten Abschnitt drehten Tobias Kunz (30.), Christian Billich (33.) und Petr Haluza (36.) die Partie zugunsten der Gastgeber, ehe Jeff Hayes (41.) und Dennis Palka (49.) die Gäste im dritten Abschnitt erneut in Führung schossen. Tobias Kunz glich in der 53. Minute zum 4:4 aus, Jeff Hayes traf nach 3:12 Minuten in der Verlängerung zum Sieg der Füchse vor 1.865 Zuschauern.

Vor 1.658 Zuschauern kam der ESV Kaufbeuren im Heimspiel gegen die Eispiraten Crimmitschau zu einem 7:3-Sieg. Die Führung der Gastgeber durch Jere Laaksonen aus der zehnten Minute drehten Jason Pinizzotto (17.) und Mike Hoeffel (20.) zu einer 2:1-Führung der Eispiraten zur ersten Pause. Im zweiten Abschnitt brachten Sebastian Osterloh (23.) und erneut Jere Laaksonen (29.) die Joker mit 3:2 in Führung, Lukas Pozivil gelang in der 35. Minute das 3:3. Christoph Kiefersauer (51.), Branden Gracel (52.), Joona Karevaara (59.) und Jonas Wolter (60.) schossen die Joker in der Schlussphase noch zum klaren Sieg.
Stand: 04.12.2016, aktualisiert um 22:26 Uhr
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04.07.2026 04:03 Uhr

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Kommentare (2)
06.12.2016, 18:30 Uhr
Wolfsfamilie
Dachte, ich höre mal was vom Kassel Spiel. Hat es allen die Sprache verschlagen? Konnte das Spiel nicht sehen. Klasse derzeit sind die Wölfe. Seit 6 Spielen immer gepunktet. Wenn der übliche Dezember-Einbruch nicht kommt, sollte das Saisonziel Klassenerhalt möglich werden. Grüße an alle sonstigen ...
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05.12.2016, 16:41 Uhr
Theo Taster
Da können wir ja froh sein, das wir das Spiel noch gewonnen haben. Die ersten 30 Minuten waren gut, aber das was dann kam konnte man echt vergessen. irgendwie machten die Eislöwen keinen fitten Eindruck, würde auch erklären warum einige der letzten Spiele zum Schluß aus der Hand gegeben wurden.
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