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DEL2 09.02.2018, 21:29

44. Spieltag: Steelers siegen in letzter Minute

Auch Verfolger punkten dreifach - Falken setzen sich von Füchsen ab

Bad Nauheims Dennis Reimer gegen Dresdens Rene Kramer.
Bad Nauheims Dennis Reimer gegen Dresdens Rene Kramer. Foto: Andreas Chuc.
Am 48. Spieltag konnte das Spitzen-Quartett der DEL2 dreifach punkten. Die Bietigheim Steelers und der SC Riessersee kamen jeweils zu 3:2-Siegen bei den Tölzer Löwen, beziehungsweise gegen den EHC Freiburg. Die Löwen Frankfurt setzten sich bei den Eispiraten Crimmitschau mit 5:2 durch, die EC Kassel Huskies mit 3:1 beim ESV Kaufbeuren. Die Ravensburg Towerstars überholten den ESV Kaufbeuren in der Tabelle durch ein 4:2 gegen die Bayreuth Tigers, der EC Bad Nauheim baute seinen Vorsprung auf die Dresdner Eislöwen durch ein 4:3 nach Verlängerung auf zwei Punkte aus. Die Heilbronner Falken liegen nach einem 3:2 acht Punkte vor de elftplatzierten Lausitzer Füchsen.

Die Bietigheim Steelers kamen bei den Tölzer Löwen zu einem 3:2-Pflichtsieg. Dabei tat sich der Spitzenreiter beim Schlusslicht lange Zeit schwer - erst 13 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit gelang Tyler McNeely das Siegtor der Steelers. Zuvor gingen die Löwen durch Manuel Edfelder in der dritten Minute in Führung. Matt McKnight (7.) und Shawn Weller (26.) drehten die Partie vor 1.523 Zuschauern zwischenzeitlich, Philipp Schlager konnte in der 28. Minute zum 2:2 ausgleichen.

Auch der SC Riessersee hatte mit dem EHC Freiburg viel Mühe und konnte sich letztlich ebenfalls mit 3:2 durchsetzen. Vor 1.827 Zuschauern lagen die Gäste aus dem Breisgau nach Toren von Christian Billich (8.) und Jakub Babka (41.) bis Mitte des letzten Abschnitts mit 2:0 in Führung. Lubor Dibelka glich die Partie mit einem Doppelschlag zum 2:2 aus (50. und 51.), Louke Oakley nutzte eine Überzahlsituation in der 55. Minute zum Sieg der Garmischer.

Mit 5:2 gestalteten die Löwen Frankfurt ihr Gastspiel bei den Eispiraten Crimmitschau vor 1.582 Zuschauern ebenfalls siegreich. Durch Christoph Kabitzky (2.) und Ivan Ciernik (13.) gingen die Eispiraten zweimal in Führung, Brett Breitkreuz (6.) und Nils Liesegang (27.) konnten jeweils ausgleichen. Für die Vorentscheidung sorgte Wade MacLeod in der 38. Spielminute, Matthew Pistilli konnte in der 42. und 59. Minute noch zum 5:2 für die Hessen nachlegen.

Auch die EC Kassel Huskies reihen sich in das siegreiche Spitzen-Quartett mit einem 3:1 beim ESV Kaufbeuren ein. Vor 2.592 Zuschauern legten Alex Lambacher (4.), und Stefan Della Rovere (7.) früh zum 2:0 der Schlittenhunde vor, Evan McGrath verwandelte in der 31. Minute einen Penalty zum 3:0. Christopher Kasten konnte in der 48. Minute noch zum 1:3-Endstand verkürzen.

Die Ravensburg Towerstars zogen durch ein 4:2 gegen die Bayreuth Tigers am ESV Kaufbeuren vorbei. Brian Roloff brachte die Oberschwaben vor 2.364 Zuschauern in der sechsten Minute in Führung, Sebastian Busch konnte per Penalty in der 15. Minute noch ausgleichen. Lukas Slavetinsky (17.), Daniel Schwamberger (23.) und erneut Brian Roloff (36.) schossen die Towerstars zur zweiten Pause mit 4:1 in Führung, Eric Chouinard verkürzte in der 49. Minute noch für die Tigers.

Der EC Bad Nauheim setzte sich gegen den Tabellennachbarn Dresdner Eislöwen vor 1.822 Zuschauern mit 4:3 nach Verlängerung durch und liegt nun zwei Zähler vor den Sachsen. Durch Timo Walther (9.) und Martin Davidek (27.) legten die Sachsen zweimal den Führungstreffer vor, Noureddine Bettahar (24.) und Cody Sylvester (41.) konnten jeweils ausgleichen. Erstmals gingen die Roten Teufel durch Marcel Brandt in der 44. Minute in Führung, Alexander Höller besiegelte die Punkteteilung mit dem 3:3 in der 48. Spielminute. Marcel Brandt entschied die Partie mit seinem zweiten Tor des Abends in der 64. Minute.

Einen möglicherweise vorentscheidenden 3:2-Sieg konnten die Heilbronner Falken im Kampf um Rang zehn gegen die Lausitzer Füchse eingfahren und liegen acht Punkte vor dem Verfolger. Jordan Heywood brachte die Falken in der siebten Minute in Führung, Roope Ranta (29.) und Ryan Warttig (30.) drehten die Partie Mitte des zweiten Drittels. Im Schlussdrittel avancierte Justin Kirsch mit zwei Treffern (45. und 50.) zum Matchwinner für die Falken.

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Gast
27.09.2022 20:39 Uhr


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Kommentare (6)
11.02.2018, 14:05 Uhr
Hollywood (Gast)
Hallo Hartmanm der Spieler hieß Meland war zwar auch gut aber so wie Brandt auf Mann geht spielt kein Spieler beim EC und dann macht er auch noch tolle Tore .
Bewerten:0 

10.02.2018, 19:47 Uhr
Hartmann
Hollywood, und wenn jetzt noch Melander da wäre. Das könnte sogar für PO. reichen? Leider weg!
Bewerten:1 

10.02.2018, 16:26 Uhr
Hollywood (Gast)
Ich sage nur Marcel Brandt der beste Transfer der Nauheimer !
Bewerten:1 

10.02.2018, 13:49 Uhr
Hartmann
Kujala nach Duisburg, das wäre Perlen vor die Säue geworfen!!! Wann gibt der anonyme Gast - angeblich ein Zuckerrübenbauer aus Münzenberg!? - endlich seinen Hass auf Kujala uf? Die Erfolge mit dieser EC-Durchschnittsmannschaft, die auch noch Verletzungspech und personelle Abgänge durch die zum T...
Weiterlesen Bewerten:6 

10.02.2018, 12:11 Uhr
BlackHawk
Das übliche Kauderwelsch vom Eishockey (Gast). Die literarischen Ergüsse sind genauso geistreich wie der Username... Merkwürdige Gesellen tummeln sich da in der Wetterau.
Bewerten:5 

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Nach dem 2. Spieltag liegen die Ravensburg Towerstars und der ESV Kaufbeuren mit jeweils sechs Punkten auf den ersten beiden Tabellenplätzen. Die Towerstars gewannen mit 3:1 gegen Weißwasser. Kaufbeuren setzte sich mit 2:1 in Heilbronn durch.
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