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DEL2 11.02.2018, 21:52
Aktualisiert

45. Spieltag: Drei Derbysiege für Heimteams

Riessersee gewinnt Spitzenspiel - Bayreuth punktet im Kellerduell

Kassels Braden Pimm vor Bad Nauheims Noureddine Bettahar.
Kassels Braden Pimm vor Bad Nauheims Noureddine Bettahar. Foto: Jan Diekmann.
Die Bietigheim Steelers, die EC Kassel Huskies und die Dresdner Eislöwen haben die Derbys am 45. Spieltag der DEL2 für sich entschieden. Die Steelers setzten sich gegen die Heilbronner Falken nach Verlängerung mit 3:2 durch, die Huskies gegen den EC Bad Nauheim mit 5:2 und die Eislöwen behaupteten sich gegen die Eispiraten Crimmitschau mit 6:3. Im Spitzenspiel setzte sich der SC Riessersee bei den Löwen Frankfurt nach Verlängerung mit 3:2 durch. Einen klaren 4:0-Sieg fuhren die Lausitzer Füchse gegen die Ravensburg Towerstars ein, mit 1:4 musste sich der EHC Freiburg gegen den ESV Kaufbeuren geschlagen geben, das Kellerduell entschieden die Bayreuth Tigers gegen die Tölzer Löwen mit 5:2 für sich.

Einen 3:2-Sieg nach Verlängerung fuhren die Bietigheim Steelers vor 3.906 Zuschauern im Derby gegen die Heilbronner Falken ein. Durch Brandon Alderson (6.) und Tim Bernhardt (29.) legten die Falken zweimal vor, Tyler McNeely (24.) und Shawn Weller (36.) konnten jeweils ausgleichen. Den Siegtreffer des Spitzenreiters markierte Dominic Auger in der 62. Spielminute.

Das Spitzenspiel des Tages hat der SC Riessersee bei den Löwen Frankfurt nach Verlängerung mit 3:2 für sich entschieden. Nach der Führung der Löwen durch Nils LIesegang (38.) drehten Richard Mueller (41.) und Lubor Dibelka (47.) die Partie. Vor 5.005 Zuschauern konnte Wade MacLeod in der 57. Minute zum 2:2 ausgleichen, Lubor Dibelka sorgte in der 62. Minute für den Siegtreffer und den Zusatzpunkt der Gäste.

Im hessischen Derby setzten sich die EC Kassel Huskies gegen den EC Bad Nauheim vor 3.652 Zuschauern mit 5:2 durch. Nach Toren von Alex Lambacher (16.), Adriano Carciola (26.), Stefan Della Rovere (39.) und Tyler Gron (46.) lagen die Nordhessen bereits mit 4:0 vorentscheidend in Führung. Durch Radek Krestan (54.) und Cody Sylvester (59.) konnten die Roten Teufel zum 2:4 verkürzen, Braden Pimm sorgte mit einem Empty-Net-Tor in der Schlussminute für den 5:2-Endstand.

4.167 Zuschauer sahen im Sachsenderby einen 6:3-Sieg der Dresdner Eislöwen gegen die Eispiraten Crimmitschau. Durch Steven Rupprich (1.) und Steve Hanusch (3.) lagen die Eislöwen früh im Spiel mit 2:0 in Führung, Scott Allen (12.) und Jordan Knackstedt (13.) konnten mit einem Doppelschlag zwischenzeitlich zum 2:2 ausgleichen. Keine Minute später brachte Nick Huard die Eislöwen erneut in Führung (14.), Robbie Czarnik gelang in der 30. Minute der Ausgleich zum 3:3. Steven Rupprich mit seinen Treffern zwei und drei des Tages (38. und 45.) und Harrison Reed (57.) sorgten für den letztlich klaren Sieg der Eislöwen.

Einen wichtigen 4:0-Sieg fuhren die Lausitzer Füchse gegen die Ravensburg Towerstars ein und liegen nur noch sechs Punkte hinter Tabellenplatz zehn zurück. Vor 2.539 Zuschauern trafen Andre Mücke (14.), Feodor Boiarchinov (23.), Jeff Hayes (58.) und Marius Schmidt (60.) für die Sachsen.

Eine 1:4-Niederlage kassierte der EHC Freiburg vor 1.331 Zuschauern gegen den ESV Kaufbeuren. Charlie Sarault schoss die Gäste in der vierten und 25. Minute mit 2:0 in Führung, Radek Duda gelang in der 33. Minute der Anschlusstreffer der Wölfe. Maximilian Schäffler sorgte mit einem Doppelpack in der 39. und 60. Minute für den 1:4-Endstand.

Im Kellerduell setzten sich die Bayreuth Tigers gegen die Tölzer Löwen vor 1.531 Zuschauern mit 5:2 durch. Nach der Führung der Tigers durch Timo Gams (17.) drehten Florian Strobl (22.) und Johannes Sedlmayr (35.) die Partie zwischenzeitlich. Eric Chouinard (38.) und Sergej Stas (40.) sorgten für eine 3:2-Führung der Tigers zur zweiten Pause, Michal Bartosch (58.) und Anthony Luciani (59.) erhöhten in der Schlussphase zum 5:2-Endstand.
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Gast
05.03.2026 23:29 Uhr


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Kommentare (12)
13.02.2018, 20:50 Uhr
Hartmann
Wolfsfamilie, stinne dir bei. Ähbnliche (finanz.) Situation wie in der Wetterau!? Eishockey: "Linke Masche". Was ist dann in der Politik los??? Ja, ich war vor 50 Jahren Juso. Ich gestehe....# Interpretiere doch du lieber mal deine Außenseiterrolle als "ewiger Gast".
Bewerten:1 

13.02.2018, 18:38 Uhr
Wolfsfamilie
ehcf(gast) ich kann es nicht mehr lesen. Hast Du noch was anderes als nur Gemotze über die Wölfe auf Lager? Entweder auf den Trainer oder die Mannschaft. Hast Du Dir mal überlegt, mit welchem Etat sich Freiburg in der DEL 2 hält? Da gehört auch mal ne Portion Respekt geäußert. Wir haben 1/3 der Spi...
Weiterlesen Bewerten:0 

13.02.2018, 15:34 Uhr
Eishockey (Gast)
Dann mal Butter bei die Fische Hartmann. Wie dürfen wir "Noch 11 Pkt. Vorspung, aber noch sieben Spiele" verstehen??? Das "Noch" gibt doch eigentlich die Richtung vor. Aber man kann da in der Tat einiges und in jede Richtung hinein interpretieren. Irgendwie ne linke Masche.
Bewerten:0 

12.02.2018, 18:36 Uhr
Hartmann
Was kannich denn in deien - wie hier leider üblich Gastnamen hinein interpretieren??? Immerhin: Interssanter Name.. Bist du Erich Frenzel? ,
Bewerten:3 

12.02.2018, 15:52 Uhr
NordischbyNature (Gast)
""Hartmann"" schreibt immer so, dass man in die Aussage viel hinein interpretieren kann, damit er sich hinterher geschickt hinaus manövrieren kann. Kann man machen, ist dann aber Sch.... (Ihr wisst schon!)
Bewerten:2 

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