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DEL2 24.02.2019, 22:29

50. Spieltag: Frankfurt und Weißwasser gewinnen Spitzenspiele

Tigers klettern auf Rang neun - Eislöwen bangen - Eispiraten fallen zurück

Crimmitschaus Vincent Schlenker gegen Bayreuths Juuso Rajala.
Crimmitschaus Vincent Schlenker gegen Bayreuths Juuso Rajala. Foto: Imago.


Aktualisiert Die Lausitzer Füchse und die Löwen Frankfurt konnten die Spitzenspiele des 50. Spieltags für sich entschieden. Weißwasser schlug die Ravensburg Towerstars mit 4:0, Frankfurt die Bietigheim Steelers nach Verlängerung mit 5:4. Im Kampf um Platz zehn haben sich die Bayreuth Tigers bei den Eispiraten Crimmitschau mit 6:2 durchgesetzt und die Westsachsen im Klassement auf Rang elf verdrängt.

Zum Thema

▸ Weißwasser - Ravensburg 4:0



▸ Kaufbeuren - Kassel 2:1



▸ Dresden - Freiburg 3:6



▸ Crimmitschau - Bayreuth 2:6



▸ Frankfurt - Bietigheim 5:4 n.V.



▸ Heilbronn - Bad Nauheim 8:3



▸ Bad Tölz - Deggendorf 3:2



▸ DEL2- Tabelle



Der ESV Kaufbeuren schlug die EC Kassel Huskies mit 2:1, die Dresdner Eislöwen müssen nach einem 3:6 gegen den EHC Freiburg um die Teilnahme an der KO-Runde bangen. Die Heilbronner Falken kamen gegen den EC Bad Nauheim zu einem 8:3-Kantersieg, die Tölzer Löwen setzten sich gegen den Deggendorfer SC mit 3:2 durch.

Mit 4:0 haben sich die Lausitzer Füchse im Spitzenspiel gegen die Ravensburg Towerstars durchgesetzt. Vor 2.703 Zuschauern traf Steve Saviano in der 10. und 58. Minute doppelt, die weiteren Treffer markierten Oliver Grantz (11.) und Clarke Breitkreuz (50.).

Nach Verlängerung konnten sich die Löwen Frankfurt gegen die Bietgheim Steelers vor 5.457 Zuschauern mit 5:4 durchsetzen und die Tabellenführung aufgrund des besseren Torverhältnisses vor den Füchsen verteidigen. Carter Proft (17.) und David Skodan (18.) legten für die Löwen innerhalb von 26 Sekunden zum 2:= vor, Matt McKnight (19.) und Norman Hauner (24.) konnten für die Steelers ausgleichen. Nach dem 3:2 der Löwen durch Maximilian Faber in der 30. Minute drehten Shawn Weller (35.) und Norman Hauner (52.) die Partie für die Steelers. Matthew Pistilli glich in der 59. Minute noch zum 4:4 aus, Adam Mitchell sorgte in der 61. Minute für den Sieg der Löwen.

Die Bayreuth Tigers haben sich durch ein 6:2 bei den Eispiraten Crimmitschau auf Rang neun verbssert, während die Westsachsen auf den 11. Platz zurückfielen. Michal Bartosch (3.), Johan Lorraine (4.) und Simon Mayr (20.) schossen die Tigers bereits im ersten Abschnitt mit 3:0 in Führung. Nach dem Anschluss der Eispiraten durch Christoph Körner in der 28. Minute sorgte Michal Bartosch mit seinem zweiten Treffer in der 29. Minute für den alten Abstand. Julian Talbot konnte in der 32. Minute abermals verkürzen, Martin Heider sorgte in der 36. und 41. Minute für den 2:6-Endstand.

Mit 3:6 mussten sich die Dresdner Eislöwen gegen den EHC Freiburg geschlagen geben und fielen auf Rang zehn zurück. Durch Jannik Herm (3.), Jozef Balej (11.) und Ryon Moser (17.) gingen die Gäste im ersten Drittel dreimal in Führung, Aleksejs Sirokovs (7.) und Thomas Pielmeier (11.) konnten zweimal jeweils ausgleichen. Jozef Balej sorgte mit seinem zweiten Tor in der 33. Minute für das 2:4, Jordan Heywood verkürzte in der 36. Spielminute für die Eislöwen. Im Schlussdrittel brachten Brad McGowan (48.) und erneut Jozef Balej (60.) den 6:3-Sieg der Gäste unter Dach und Fach.

Der ESV Kaufbeuren kann sich nach einem 2:1 gegen die EC Kassel Huskies bei nur vier Punkten Rückstand auf Rang vier weiterhin Hoffnungen auf das Heimrecht im Viertelfinale machen. Derek Dinger legte in der 51. Minute für die Huskies vor, Markus Lillich glich 28 Sekunden später aus, Fabian Koziol traf weitere 23 Sekunden später zum 2:1-Sieg der Buron Joker (alle 51.).

Einen 8:3-Sieg fuhren die Heilbronner Falken vor 1.569 Zuschauern gegen den EC Bad Nauheim ein und haben sechs Punkte Luft auf Rang elf, während sich die Roten Teufel wohl aus dem Kampf um die Tabellenspitze verabschieden müssen. Justin Kirsch (1.), Samuel Soramies (2.) und Brock Maschmeyer (8.) sorgten für eine frühe 3:0-Führung der Falken, die zur ersten Pause Bestand hatte. Kevin Lavallee (26.), Samuel Soramies (39.) und Alex Lambacher (47.) bauten den Vorsprung jeweils aus, Dustin Sylvester (35.), Cody Sylvester (41.) und Daniel Ketter (51.) konnten verkürzen. In der Schlussphase sorgte James Sharrow (54.) und Greg Gibson (56.) für den 8:3-Endstand.

Mit 3:2 haben sich die Tölzer Löwen vor 1.717 Zuschauern gegen den Deggendorfer SC durchgesetzt. Nach Toren von Curtis Leinweber (1.) und Kyle Gibbons (4.) lagen die Gäste früh mit 2:0 in Führung. Casey Borer (22.) und Tyler Gron (34.) glichen die Partie im zweiten Drittel aus, Andreas Pauli sorgte in der 56. Minute für den Sieg der Löwen.
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Gast
17.07.2019 03:29 Uhr


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Kommentare (9)
Hartmann
26.02.2019, 10:01 Uhr
Habe auch nicht geschrieben, dass er jetzt wegght.
Kenne seine familiären Verhältnisse (tolle Frau,
auch Klasse-Läuferin). Aber auf Dauer wird er auch
einmal der Versuchung erlegen sein, in die DEL 1
(Frankfurt??) zu gehen. Weten daß...tu
Bewerten:3 

Garry Cool
25.02.2019, 21:11 Uhr
@Hartmann, wir wollen den Korb nicht zu hoch hängen, und nicht den 2. vor dem 1.Schritt machen. Also erst möglichst eintüten, und dann PPO. Was Kujala angeht, der ist Tabu. Da wird gerade was aufgebaut, unter seiner Regie.
Bewerten:1 

Hartmann
25.02.2019, 19:38 Uhr
Garry, ich rechne fest mit Kujala und Co. in Pre-
Play-off und auch Play-offs. UNd die können j e d
e n schlagen!!!! Kuijala, für mich seit Jahren
überrreif für DEL 1.
Bewerten:2 

Garry Cool
25.02.2019, 14:24 Uhr
@Hartmann, wenn sie jetzt ein bisschen platt sind, reicht es dann vielleich im letzten Heimspiel zu drei (evtl. entscheidende )Punkte für uns.
Ansonsten ist es schon sensationell, was die Kurstädter heuer für einen Lauf haben, und ich glaube nicht, dass im Viertelfinale für sie Schluss ist.
Bewerten:3 

Hartmann
25.02.2019, 10:54 Uhr
Bad Nauheim hat zuviel Substanz gelassen mit
seinem kleinen Aufgebot. Werden bestenfalls
Fünfter, eher Sechster. Das ist trotzdem toll,
aber im Viertelfinale (wohl gegen Bietigheim das
derzeit beste Team) oder Ravensburg ist schnell
Feierabend. Trotzdem chapeau vor Kreutzer ...
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