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DEL2 21.10.2018, 23:40

12. Spieltag: Kantersiege für Frankfurt, Kaufbeuren und Ravensburg

Dresden unterliegt Kassel - Weißwasser verliert gegen Bietigheim

Frankfurts Mathieu Tousignant trifft zum 3:1 gegen Bayreuth.
Frankfurts Mathieu Tousignant trifft zum 3:1 gegen Bayreuth. Foto: Imago.


Aktualisiert Zum Auftakt des 12. Spieltags haben die Löwen Frankfurt die Bayreuth Tigers mit 10:4 abgeschossen. Die am Freitag an der Tabellenspitze abgelösten Lausitzer Füchse mussten sich den Bietigheim Steelers mit 0:3 geschlagen geben, Spitzenreiter Ravensburg Towerstars kamen bei den Tölzer Löwen zu einem 7:3-Sieg. Die Dresdner Eislöwen mussten sich den EC Kassel Huskies mit 2:5 geschlagen geben, mit 6:3 setzten sich die Eispiraten Crimmitschau gegen den EC Bad Nauheim durch.

Zum Thema

▸ Dresden - Kassel 2:5



▸ Frankfurt - Bayreuth 10:4



▸ Weißwasser - Bietigheim 0:3



▸ Crimmitschau - Bad Nauheim 6:3



▸ Bad Tölz - Ravensburg 3:7



▸ Kaufbeuren - Deggendorf 9:2



▸ Heilbronn - Freiburg 7:6 n.V.



▸ Tabelle DEL2



Sieben Tore von Sami Blomqvist sahen die Besucher beim 9:2-Sieg des ESV Kaufbeuren gegen den Deggendorfer SC, die Heilbronner Falken setzten sich gegen den EHC Freiburg nach Verlängerung mit 7:6 durch.

Vor 4.144 Zuschauern gingen die Bayreuth Tigers bei den Löwen Frankfurt in der zweiten Minute durch Marc Heatley noch in Führung, ehe Kevin Maginot (10.) und Maximilian Faber (19.) die Partie noch vor der ersten Pause drehten. Mathieu Tousignant (30.), Maximilian Eisenmenger (31. und 43.), Brett Breitkreuz (34.) und Adam Mitchell (35. und 42.) legten zum 8:1 der Löwen nach, Timo Gams (46.) und Luca Gläser (52.) betrieben für die Tigers Ergebniskosmetik. Nachdem es Dani Bindels (57.) und Eduard Lewandowski (58.) zweistellig machten setzte Tim Richter in der 59. Minute den Schlusspunkt mit dem vierten Treffer der Tigers.

Die Ravensburg Towerstars haben die Tabellenführung durch ein 7:3 bei den Tölzer Löwen verteidigt. Vor 1.779 Zuschauern brachte Ilkka Pikkarainen die Oberschwaben bereits nach 45 Sekunden in Führung, Johannes Sedlmayr konnte in der 21. Minute ausgleichen. Innerhalb von nicht einmal sechs Spielminuten zogen die Gäste durch Tore von Vincenz Mayer (29.), Olivier Hinse (29.), Andreas Driendl (31.) und Mathieu Pompei (35.) auf 5:1 davon. Kevin Wehrs konnte in der 38. Minute für die Löwen zum 2:5 verkürzen, Mathieu Pompei (45.) und Olivier Hinse (51.) legten mit ihren jeweils zweiten Toren zum 7:2 für den Tabellenführer nach. Kyle Beach erzielte in der 55. Minute noch den dritten Treffer der Löwen.

Eine 0:3-Heimniederlage kassierten die Lausitzer Füchse vor 2.105 Zuschauern gegen die Bietigheim Steelers. Yannick Wenzel (9.), Norman Hauner (25.) und Matt McKnight (58.) erzielten die Tore für den Titelverteidiger.

Bis zur 50. Spielminute lagen die Dresdner Eislöwen nach Toren von Nick Huard aus der 13. und 21. Minute gegen die EC Kassel Huskies, die durch Richard Mueller in der zweiten Minute in Führung gingen, noch mit 2:1 in Führung. Jace Hennig (50.), Tyler Gron (56. und 58.) und Derek Dinger (60.) drehten die Partie vor 2.031 Zuschauern zum 5:2 für die Huskies.

Vor 1.846 Zuschauern setzten sich die Eispiraten Crimmitschau gegen den EC Bad Nauheim mit 6:3 durch. Patrick Pohl (6.), Vincent Schlenker und Dominic Walsh (beide 22.) legten zum 3:0 der Eispiraten vor. Nach dem Anschluss der Roten Teufel durch Marvin Rathmann (24.) erhöhten Vincent Schlenker (33.) und Tobias Kircher (48.) zum 5:1 der Westsachsen. Dustin Sylvester (57.) und Mike Dalhuisen (59.) konten noch zweimal für die Gäste verkürzen, Patrick McNally erzielte in der 59. Minute den sechsten Treffer der Eispiraten.

Einen Kantersieg fuhr auch der ESV Kaufbeuren mit 9:2 gegen den Deggendorfer SC ein, siebenfacher Torschütze der Buron Joker war Sami Blomqvist. Alexander Thiel legte in der sechsten Minute vor, Sami Blomqvist war in der 10. Minute zum 2:0 zur Stelle. Nach dem Anschluss des DSC durch Dimitrij Litesov in der 18. Minute legte der 28-jährige Finne in der 21., 23. und 27. Minutezum 5:1 nach. Maximilian Schmidle sorgte in der 40. Minute für den sechsten Treffer der Gastgeber, Sami Blomqvist erhöhte in der 46. und 48. Minute auf 8:1. Nach dem zweiten Tor der Gäste durch Vladislav Filin in der 51. Minute war Sami Blomqvist auch noch der letzte Treffer des Tages in der 58. Minute vorbehalten.

Tore satt sahen auch die 1.326 Zuschauer beim 7:6-Sieg der Heilbronner Falken nach Verlängerung gegen den EHC Freiburg. Nikolas Linsenmaier eröffnete mit dem 0:1 in der vierten Minute den Torreigen, nach Toren von Greg Gibson (5.) und Justin Kirsch (8.) gingen die Falken mit 2:1 in Führung. Enrico Saccomani (13.) und Sergej Stas (22.) drehten die Partie zugunsten der Gäste, Greg Gibson (27.) und Brad Ross (36.) schossen die Falken mit 4:3 erneut in Führung. Nach Toren von Ryon Moser (40.) und Jannik Herm (42.) lagen die Gäste mit 5:4 in Führung, Kevin Lavallee (50.) und Derek Damon (56.) schossen die Gastgeber mit 6:5 abermals in Führung. Die Punkteteilung besiegelte Alex Miner-Barron in der 57. Minute, Justin Kirsch sorgte in der 61. Minute für die Entscheidung zugunsten der Falken.
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Gast
16.06.2019 07:18 Uhr


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Kommentare (4)
Hartmann
23.10.2018, 10:03 Uhr
Bad Nauheim hat ähnliche finanzielle Probleme. Man hat zu viele Identifikationsfiguren (z. Bsp. Pauli, Lange, Bick) verloren undKujala war mehr mit dem Team "verwachsen" als nun Kreutzer. Daher die sportliche "Misere" (iin Anführung, denn Platz zehn ist eigentlich echtes EC-Niveau!!) und die nur noc...
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Niedersedlitzer
23.10.2018, 00:50 Uhr
Moinsen Theo du erwartest zu viel weder die neue Geschäftsleitung noch der Trainer sind Profihockey tauglich, so ein Kader wie unsere Mannschaft muss richtig geführt werden sonst spielt jeder sein eigenes Ding aber was mir eher Kopfschmerzen macht noch ist der Club Schuldenfrei nur wie lange noch un...
▸ Weiterlesen Bewerten:1 

Theo Taster
22.10.2018, 19:21 Uhr
Nach einem fast absolvierten viertel der Hauptrunde sage ich, für uns geht es dieses Jahr in die Play Downs. So einen miesen Saisonstart habe ich noch nicht erlebt. Dabei ist der Kader nicht schlecht. Wenn man auswärts beim Tabellennachbarn dreimal führt und dann das Spiel trotzdem verliert (Fr. Fre...
▸ Weiterlesen Bewerten:3 

hockeyfan (Gast)
22.10.2018, 05:29 Uhr
Danke Eispiraten. Eure Fans sind glücklich.
Bewerten:4 


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