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DEL2 02.01.2015, 22:38

33. Spieltag: Klarer Steelers-Sieg im Spitzenspiel

Huskies gewinnen Derby - Löwen holen siebten Sieg in Folge

Spielszene SC Riessersee gegen Ravensburg Towerstars.
Spielszene SC Riessersee gegen Ravensburg Towerstars. Foto: Britta Koglin.
Die Bietigheim Steelers haben das Spitzenspiel gegen die Lausitzer Füchse klarmit 6:2 gewonnen. Mit 17 Punkten Rückstand folgen die Kassel Huskies, die sich im Derby in Bad Nauheim nach Verlängerung mit 3:2 durchgesetzt haben, vor den Löwen Frankfurt, deren 6:3 gegen Landshut bereits der siebte Sieg in Folge war. Die Starbulls Rosenheim haben die Fischtown Pinguins Bremerhaven nach Verlängerung mit 3:2 geschlagen, mit 4:2 behielten die Eispiraten Crimmitschau gegen den ESV Kaufbeuren die Oberhand. Mit 6:3 hat sich der SC Riessersee gegen die Ravensburg Towerstars durchgesetzt, die Dresdner Eislöwen kamen zu einem knappen 4:3-Sieg bei Schlusslicht Heilbronn.

Knapp fünf Minuten reichten den Bietigheim Steelers vor 3.416 Zuschauern, um die Partie gegen die Lausitzer Füchse zu entscheiden. Frederik Cabana (7.), David Wrigley (9.), Jason Pinizzotto (11.) und Benjamin Kronawitter (12.) schossen die Steelers mit 4:0 in Führung. Im zweiten Drittel konnten Andre Mücke (28.) und Scott King (32.) verkürzen, Robin Just (37.) und Jason Pinizzotto (57.) legten zum 6:2-Endstand nach.

Die Kassel Huskies haben sich im Derby bei den Roten Teufeln Bad Nauheim vor 4.270 Zuschauern nach Verlängerung mit 3:2 durchgesetzt. Zur ersten Pause lagen die Gastgeber durch Tore von Dusan Frosch (3.) und Tim May (8.) mit 2:0 in Führung, im Schlussdrittel glichen Sebastian Alt (51.) und Manuel Klinge (56.) für die Huskies aus, Matt Tomassoni entschied die Partie in der 65. Spielminute.

Den siebten Sieg in Folge holten die Löwen Frankfurt vor 5.114 Zuschauern mit 6:3 gegen den EV Landshut. Zwei Überzahltore von Nick Mazzolini (14. und 15.) und Richard Mueller (16.) brachten die Löwen innerhalb von 148 Sekunden mit 3:0 in Führung. Nach dem Anschlusstor der Gäste durch Paul-John Fenton (21.) erhöhten Marc Schaub (40.) und Clarke Breitkreuz (49.) zum 5:1 für die Hessen. Durch Patrick Jarrett konnte der EVL in der 50. und 58. Minute zweimal verkürzen, David Elsner erzielte in der 52. Minute den sechsten Treffer der Löwen.

Nach Verlängerung haben sich die Starbulls Rosenheim gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven mit 3:2 durchgesetzt. Marinus Kritzenberger (8.) und Manuel Edfelder (47.) legten für die Starbulls zweimal vor, Brock Hooton (38.) und Andrew McPherson (60.) konnten jeweils ausgleichen. Vor 2.001 Zuschauern traf Tyler McNeely sechs Sekunden vor Ende der Verlängerung zum Sieg der Gastgeber.

Vor 2.526 Zuschauern hat sich der SC Riessersee gegen die Ravensburg Towerstars mit 6:3 durchgesetzt und belegt Tabellenplatz fünf. Lubor Dibelka (4.) und Tim Regan (9. und 25.) legten zum 3:0 der Gastgeber vor, Radek Krestan konnte in der 28. und 29. Minute innerhalb von 78 Sekunden zum 3:2 verkürzen. Mit einem Doppelschlag brachten Maximilian Kastner (31.) und Mark Kosick (32.) den SCR innerhalb von 34 Sekunden mit 5:2 in Führung, Radek Krestan konnte mit seinem dritten Tor in der 34. Minute erneut verkürzen. In der Schlussminute sorgte Andreas Pauli für den 6:3-Endstand.

Die Dresdner Eislöwen haben sich bei Schlusslicht Heilbronn vor 1.268 Zuschauern mit 4:3 durchgesetzt. Nach Toren von Vincent Schlenker (24.) und Caarsten Gosdeck (31.) lagen die Sachsen mit 2:0 in Führung. Marcel Kurth konnte in der 34. Minute verkürzen, Arturs Kruminsch stellte in der 38. Minute den alten Abstand wieder her. Im Schlussdrittel hielten Fabian Krull (45.) und MarcelKurth (57.) die Falken noch im Spiel, Feodor Boiarchinov erzielte in der 56. Minute den vierten Treffer der Eislöwen.

Mit 4:2 haben die Eispiraten Crimmitschau vor 2.778 Zuschauern gegen den ESV Kaufbeuren gewonnen. Alexander Hutchings (4.) und Ralf Rinke (22.) brachten die Gastgeber mit 2:0 in Führung. Nach dem Anschlusstor der Joker durch Max Schmidle in der 32. Minute traf Jamie MacQueen nur 32 Sekunden später zum 3:1. Erneut konnte Max Schmidle in der 47. Minute verküezen, Martin Heinisch war keine zwei Minuten später zum 4:2-Endstand zur Stelle (49.)
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Gast
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Kommentare (12)
05.01.2015, 19:45 Uhr
grant#28
@Icemeister: Bei Dir kreist auch was !
Bewerten:0 

05.01.2015, 19:34 Uhr
Wolfgang
@SchwarzwaldElch @grant#28: Auf Schwenningen ist niemand neidisch. Vielleicht noch ein paar Straubinger, welche im Gegensatz zu euch wenigstens den sportlichen Aufstieg erreichten. Anstatt Eisbären Berlin heißt es demnächst: "Sonderbus zu den Eisbären Balingen" !!! Denn der Pleitegeier er...
Weiterlesen Bewerten:6 

05.01.2015, 18:37 Uhr
Icemeister (Gast)
.....fragt sich nur wie lange. Der "Geier" kreist schon über dem Schwarzwald.
Bewerten:6 

05.01.2015, 17:14 Uhr
grant#28
@Wolfgang aus 35114 Haina: Wir spielen DEL - ihr NICHT !!!
Bewerten:0 

05.01.2015, 12:46 Uhr
SchwarzwaldElch (Gast)
@Wolfgang aus 35114 Haina: Neid ist immer noch die schönste Form der Anerkennung (... und besonders wenn er aus Ravensburg kommt) ! Immerhin spielen wir in der DEL, die Steeler auf absehbare Zeit aber nicht und ihr müsst froh sein wenn ihr dieses Jahr überhaupt in die PlayOffs kommt. Eurem netten He...
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