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DEL2 28.02.2016, 21:41

51. Spieltag: Steelers sorgen für Vorentscheidung

Dreikampfe um letzte Viertelfinal-Tickets

Die Bietigheim Steelers liegen vor dem letzten Hauptrundenspieltag drei Punkte und 16 Tore vor den Fischtown Pinguins Bremerhaven, was einer Vorentscheidung gleichkommt. Der Spitzenreiter fertigte den ESV Kaufbeuren mit 10:2-Toren ab, der Verfolger setzte sich gegen den EHC Freiburg mit 3:1 durch. Die Kassel Huskies , die sich in Rosenheim mit 4:3 nach Verlängerung durchsetzten, und die Ravensburg Towerstars, 10:6-Sieger in Crimmitschau spielen noch um die Plätze drei und vier. Dahinter sind die Löwen Frankfurt, der EC Bad Nauheim und die Dresdner Eislöwen in einem Dreikampf um die letzten beiden Viertelfinal-Tickets.

Einen 10:2-Kantersieg haben die Bietigheim Steelers vor 3.939 Zuschauern gegen den ESV Kaufbeuren eingefahren. Bastian Streingroß (5.), Dennis Palka (5.), Dominic Auger (8. und 16.) und Justin Kelly (17.) schossen den Tabellenführer bereits zur ersten Pause mit 5:0 in Führung. Frederik Cabana machte in der 31. Minute das halbe Dutzend voll, ehe Max Lukes der erste Treffer der Gäste gelang (32.). Rene Schoofs (43.), Frederik Cabana (47. und 57.) und Justin Kelly (58.) machten das Resultat zweistellig, Martin Heider gelang in der 60. Minute noch der zweite Treffer der Buron Joker.

Die Fischtown Pinguins werden sich nach einem 3:1-Sieg gegen den EHC Freiburg mit drei Punkten und 16 Toren Rückstand auf die Steelers mit dem zweiten Platz in der Abschlusstabelle der Hauptrunde begnügen müssen. Cody Lampl (3.), Jordan Owens (11.) und Gabe Guentzel (20.) schossen die Pinguins vor 4.271 Zuschauern zur ersten Pause mit 3:0 in Führung, Ondrej Svanhal traf in der 54. Minute für die Gäste.

Dritter im Klassement bleiben die Kassel Huskies nach einem 4:3 nach Verlängerung bei den Starbulls Rosenheim. Durch Fabian Zick (6.) und Dominik Daxlberger (27.) gingen die Gastgeber vor 2.703 Zuschauern zweimal in Führung, Carter Proft (21.) und Alexander Heinrich (31.) konnten heweils ausgleichen. In der 53. Minute brachte Lennart Palausch die Nordhessen erstmals in Führung, Stefan Loibl glich in der 60. Minute noch zum 3:3 aus. Die Partie entschied Jean Michel Daoust nach 4:12 Minuten in der Verlängerung.

Durch ein 10:6 bei den Eispiraten Crimmitschau haben die Ravensburg Towerstars den vierten Tabellenplatz verbessert. In Unterzahl legte Mathieu Tousignant in der achten Minute für die Gäste vor, ehe John Tripp (9.), Alexander Höller (17. und 22.) und Danny Pyka (20.) für eine 4:1-Führung der Westsachsen sorgten. Sieben Tore in 16 Minuten entschieden die Partie dann im zweiten Drittel. Austin Smith (24. und 40.), Simon Klingler (24.), Radek Krestan (27.), Mathieu Tousignant (28.), Konstantin Schmidt (34.) und Brian Roloff (36.) brachten die Oberschwaben mit 8:4 in Führung. Durch Alexander Höller (42.) und Dominic Walsh (53.) konnten die Eispiraten noch zweimal verkürzen, Konstantin Schmidt (43.) und Maximilian Brandl (52.) erzielten die weiteren Treffer der Towerstars vor 2.609 Zuschauern.

Mit den Löwen Frankfurt, die das Derby gegen den EC Bad Nauheim mit 1:3 verloren haben, beginnt der Dreikampf um die letzten beiden Viertelfinal-Plätze. Die Löwen haben mit 86 Punkten aktuell die besten Karte, es folgen die Roten Teufel mit einem Zähler Rückstand. Vor 6.044 Zuschauern brachten Dominik Lascheit (14.) und Diego Hofland (17.) die Roten Teufel zunächst mit 2:0 in Führung. Nils Liesegang konnte in der 36. Minute verkürzen, Diego Hofland setzte in der 60. Minute den Schlusspunkt zum 1:3-Endstand.

Zwei Punkte Rückstand auf die Roten Teufel haben die Dresdner Eislöwen nach einem 8:3-Sieg gegen die Heilbronner Falken. Vor 3.274 Zuschauern brachten Feodor Boiarchinov (17.) und Petr Macholda (22.) die Sachsen mit 2:0 in Führung, Marvin Krüger gelang in der 27. Minute der Anschlusstreffer für die Falken. Durch Harrison Reed (28.), Rene Kramer (29.) und David Rodman (33.) zogen die Eislöwen innerhalb von fünf Minuten auf 5:1 davon, Aziz Baazzi gelang in der 35. Minute der zweite Treffer der Falken. Die weiteren Tore der Eislöwen erzielten Feodor Boiarchinov (38.), Jeffrey Szwez (42.) und Petr Macholda (53.), Adam Brace traf in der 46. Minute zum zwischenzeitlichen 3:7.

Nach Penaltyschießen sezten sich die Lausitzer Füchse beim SC Riessersee vor 1.354 Zuschauern mit 3:2 durch. Sean Fischer (6.) und Jesse Schultz (13.) brachten die Gastgeber zunächst mit 2:0 in Führung, Florian Lüsch (50.) und Elia Ostwald (52.) glichen innerhalb von etwa zwei Minuten zum 2:2 aus. Den entscheidenden Penalty verwandelte Darern Haydar zum Sieg der Füchse.
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Gast
10.04.2020 11:04 Uhr


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Kommentare (27)
01.03.2016, 14:08 Uhr
Hartmann
Könnte durchaus sein, aber im dtscvh. Eishockey weiß man das nie genau.
Bewerten:1 

01.03.2016, 09:54 Uhr
Kirmesligafan (Gast)
Meister der DEL2 wird jenes Team, welches die Finalserie für sich entscheidet. Wetten, dass ICH Recht habe, Herr Hartmann!?
Bewerten:4 

01.03.2016, 09:00 Uhr
Bully (Gast)
@Hartmann. Ist es nicht so wenn deine Vermutung stimmen sollte. Dann müsste ja Crimmitschau gegen Bietigheim und Rosenheim gegen Bremerhaven spielen?
Bewerten:2 

01.03.2016, 08:15 Uhr
Niedersedlitzer
Bin zwar keine Nebelkrähe von der Küste ;) aber ich tippe mal mit, die PO werden so aussehen. Steelers - Crimme Pinguine - DD RT - ECBN Kassel - Frankfurt
Bewerten:2 

01.03.2016, 03:00 Uhr
Bembel-Bandido (Gast)
@ Hartmann: ICH mach mit! Für uns Hessen ist die Situation doch diese Saison wunderbar, denn es gibt wohl auf jeden Fall ein Derby im Viertelfinale (Kassel als #3 gg Nauheim oder Frankfurt als #6 bzw. als #4 gegen #5 Nauheim oder Frankfurt). Hoffentlich versaut sich Nauheim nicht die Chance darauf, ...
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Daniel Ketter (EC Bad Nauheim) gegen Mario Lamoureux (Dresden)
Daniel Ketter (EC Bad Nauheim) gegen Mario Lamoureux (Dresden) Foto: Andreas Chuc.
Mit zwei Auswärtssiegen ist die DEL2 in die Pre-Playoffs gestartet. Die Dresdner Eislöwen haben sich beim EC Bad Nauheim mit 5:4 durchgesetzt, der ESV Kaufbeuren bei den Bietigheim Steelers mit 4:3.
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