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DEL2 06.10.2017, 23:46

8. Spieltag: Löwen patzen gegen Eispiraten

Steelers setzen sich ab - Aufsteiger weiter punktlos

Bietigheims Benjamin Hüfner gegen den Tölzer Constantin Onti.
Bietigheims Benjamin Hüfner gegen den Tölzer Constantin Onti. Foto: Imago.
Die Eispiraten Crimmitschau haben mit einem 2:1-Sieg nach Verlängerung bei den Löwen Frankfurt für die Überraschung des Tages gesorgt. An der Spitze haben sich die Bietigheim Steelers durch ein 4:3 gegen die Tölzer Löwen, die weiterhin auf die ersten Punkte warten, auf vier Zähler von den Löwen abgesetzt. Der SC Riessersee kam durch ein 3:1 beim EHC Freiburg auf einen Punkt an Frankfurt heran, mit zwei Zählern Rückstand folgen die Dresdner Eislöwen, die den EC Bad Nauheim mit 6:1 abfertigten. Heimsiege feierten die EC Kassel Huskies mit 4:1 gegen den ESV Kaufbeuren und die Bayreuth Tigers mit 6:3 gegen die Ravensburg Towerstars. Im Tabellenkeller kamen die Heilbronner Falken bei den Lausitzer Füchsen zu einem 4:3-Sieg nach Verlängerung.

Vor 4.005 Zuschauern überraschten die Eispiraten Crimmischau mit einem 2:1 nach Verlängerung bei den Löwen Frankfurt. Erst in der 42. Spielminute fiel der Führungstreffer der Westsachsen durch Patrick Pohl, Eric Stephan konnte in der 45. Minute ausgleichen. Für den Sieg der Eispiraten sorgte Christoph Kabitzky in der 62. Spielminute.

Vier Punkte Vorsprung auf die Löwen haben die Bietigheim Steelers nach einem 4:3 gegen die Tölzer Löwen vor 2.147 Zuschauern. Nach der Führung der Steelers durch Matt McKnight aus der siebten Minute drehten Klaus Kathan (26.) und Constantin Onti (38.) die Partie zwischenzeitlich. Shawn Weller glich in der 39. Minute für die Steelers aus, Matt McKnight legte in der 42. Minute wieder vor. Durch Philipp Schlager konnten die Löwen in der 45. Minute erneut ausgleichen, Tyler McNeely erzielte in der 53. Minute das Siegtor der Gastgeber.

Durch ein 3:1 beim EHC Freiburg liegt der SC Riessersee als Tabellendritter nur noch einen Zähler hinter den Löwen Frankfurt. Zweimal Jakob Mayenschein (5. und 60.) und Richard Mueller (52.) trafen vor 1.748 Zuschauern für die Gäste, Radek Duda konnte in der 53. Minute verkürzen.

Mit 6:1 haben sich die Dresdner Eislöwen vor 2.107 Zuschauern gegen den EC Bad Nauheim durchgesetzt und den vierten Tabellenplatz verteidigt. Nick Huard (7.), Dominik Grafenthin (25.) und Matt Siddall (29.) legten für die Sachsen zum 3:0 vor. Nach dem Anschluss der Roten Teufel durch Mike McNamee in der 33. Minute machten Alexander Höller (39.), Marius Garten und Steven Rupprich (beide 54.) das halbe Dutzend voll.

Wegen der schlechteren Tordifferenz gegenüber dem SC Riessersee liegen die EC Kassel Huskies nach einem 4:1 gegen den ESV Kaufbeuren auf dem fünften Rang. 2.622 Zuschauer sahen Treffer von Thomas Merl (6.), Braden Pimm (39. und 56.) und Mike Little (46.) für die Schlittenhunde, Joseph Lewis konnte in der 50. Minute zum zwischenzeitlichen 1:3 verkürzen.

Die Bayreuth Tigers haben sich vor 1.668 Zuschauern gegen die Ravensburg Towerstars mit 6:3 durchgesetzt und konnten den EC Bad Nauheim von Rang sieben der Tabelle verdrängen. Ivan Kolozvary und Yannick Drews sorgten innerhalb von 26 Sekunden in der ersten Spielminute für eine 2:0-Führung der Tigers, Ziga Pesut sorgte noch vor der ersten Pause für den dritten Treffer (13.). Im zweiten Abschnitt konnten Daniel Pfaffengut (22.) und Vincenz Mayer (37.) für die Gäste verkürzen, Ivan Kolozvary sorgte in der 42. Minute wieder für einen Zwei-Tore-Vorsprung der Tigers. Nach dem dritten Treffer der Towerstars durch Robin Just in der 48. Minute dauerte es nur 26 Sekunden, bis Jan Pavlu den alten Abstand wieder herstellte. Weitere 20 Sekunden später sorgte Mathias Müller für den 6:3-Endstand.

Das Kellerduell haben die Heilbronner Falken vor 2.503 Zuschauern bei den Lausitzer Füchsen nach Verlängerung mit 4:3 für sich entschieden. Dennis Palka (2.), Tim Bernhardt (4.) und Justin Kirsch (17.) schossen die Falken zunächst mit 3:0 in Führung, Kyle Just (38. und 60.) und Maximilian Adam (57.) glichen für die Füchse zum 3:3 aus. In der Verlängerung traf Brandon Alderson nach 48 Sekunden zum 3:4-Endstand.
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Gast
07.06.2020 01:18 Uhr


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Kommentare (20)
16.10.2017, 13:10 Uhr
Karl - Heinz (Gast)
Hallo Brhv, stell Dir vor, wir haben verloren und ich schreibe Dir trotzdem einen netten Kommentar . . .
Bewerten:1 

12.10.2017, 17:40 Uhr
Karl - Heinz (Gast)
Aha . . .
Bewerten:4 

12.10.2017, 17:23 Uhr
Brhv
@Karl-Heinz, mit dieser Antwort von Dir ist wohl allen klar wie Du drauf bist, bei der Antwort kommt schon ein bisschen asoziales Verhalten bei raus.
Bewerten:1 

10.10.2017, 10:48 Uhr
Karl - Heinz (Gast)
Hals und Beinbruch nach Bremerhaven, eher Letzteres!
Bewerten:7 

09.10.2017, 20:03 Uhr
Garry Cool
Karl-Heinz, dann müssen wir als Underdog kommen und euch am Freitag die Erste Niederlage beibringen......... Aber Spaß beiseite, die haben uns letzte Saison 2 x Zweistellig abgefieselt, da ist wohl nichts drin für uns. Trotzdem mag ich die Steelers , weil sie einfach tolles Eishockey spielen und ihr...
Weiterlesen Bewerten:0 

Weitere 15 Kommentare anzeigen
DEL2 25.05.2020, 11:10

Lizenzprüfungsverfahren gestartet

Drei Bewerber für DEL- Aufstieg

Alle aktuellen 14 Clubs der DEL2 haben ihre Unterlagen für das Lizenzierungsverfahren für die Saison 2020/2021 bei der Ligagesellschaft eingereicht. Drei Bewerber, die Löwen Frankfurt, die Kassel Huskies und die Bietigheim Steelers gibt es für den möglichen Aufstieg in die DEL.
Weiterlesen Kommentare (5)
DEL2 02.04.2020, 10:56

DEL2 startet Lizenzierungsverfahren

Abgabefrist für die Saison 2010/2021 endet am 24. Mai

Rene Rudorisch.
Rene Rudorisch.
Foto: City Press.
Die Deutsche Eishockey Liga 2 (DEL2) hat die Lizenzierungsunterlagen für die Saison 2020/2021 angepasst und an die Clubs versendet. Die Standorte haben bis zum 24. Mai 2020 Zeit ihre Unterlagen ordnungs- und fristgemäß bei der Ligagesellschaft einzureichen.
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DEL2 08.03.2020, 15:29

2. Pre-Playoff: Kaufbeuren und Dresden erreichen Viertelfinale

Buron Joker treffen auf Kassel - Eislöwen auf Frankfurt

Kaufbeuren bejubelt den Einzug ins Viertelfinale.
Kaufbeuren bejubelt den Einzug ins Viertelfinale. Foto: SpradeTV.
Den jeweils zweiten Sieg und somit den Einzug ins Viertelfinale der Playoffs haben der ESV Kaufbeuren und die Dresdner Eislöwen erreicht. Kaufbeuren schlug die Bietigheim Steelers mit 3:2 und trifft nun auf die EC Kassel Huskies, Dresden setzte sich gegen den EC Bad Nauheim mit 8:3 durch und erwartet nun die Löwen Frankfurt.
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