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DEL2 25.11.2018, 22:37

20. Spieltag: Löwen schlagen Füchse im Topspiel - Huskies unterliegen erneut

Kantersiege für Bietigheim und Kaufbeuren - Tigers gewinnen Kellerduell

Die Unparteiischen versuchen eine handfeste Auseinandersetzung beim Spiel Kaufbeuren gegen Bad Tölz zu verhindern.
Die Unparteiischen versuchen eine handfeste Auseinandersetzung beim Spiel Kaufbeuren gegen Bad Tölz zu verhindern. Foto: SpradeTV.
Aktualisiert Die Löwen Frankfurt haben sich im Spitzenspiel des 20. Spieltags gegen die Lausitzer Füchse nach Verlängerung mit 5:4 durchgesetzt. Durch ein 6:1 im Derby gegen die Heilbronner Falken konnten die Bietigheim Steelers in der Tabelle an den Füchsen vorbeiziehen. Der ESV Kaufbeuren konnte im bayerischen Derby gegen die Tölzer Löwen einen 7:1-Kantersieg einfahren, die Bayreuth Tigers entschieden das Kellerduell bei den Dresdner Eislöwen nach Verlängerung mit 4:3 für sich. Eine 1:2-Niederlage kassierten die EC Kassel Huskies gegen die Eispiraten Crimmitschau, Spitzenreiter Ravensburg Towerstars setzte sich gegen den EC Bad Nauheim mit 4:2 durch. Nach Penaltyschießen setzte sich der Deggendorfer SC gegen den EHC Freiburg mit 5:4 durch.

Vor 5.048 Zuschauern kamen die Löwen Frankfurt gegen die Lausitzer Füchse zu einem 5:4-Sieg nach Verlängerung. Die Gäste aus der Lausitz gingen nach Toren von Anders Eriksson (12.), David Kuchejda (30.) und Clarke Breitkreuz (31.) mit einer 3:0-Führung in den dritten Abschnitt. Adam Mitchell (42. und 51.) und Kevin Maginot (52.) konnten zunächst zum 3:3 ausgleichen, ehe Charlie Jahnke die Füchse in der 54. Minute erneut in Führung brachte. Maximilian Faber glich in der 54. Minute zum 4:4 aus, Mathieu Tousignant traf nach neun Sekunden in der Verlängerung zum Sieg der Löwen.

Durch ein 6:1 gegen die Heilbronner Falken haben sich die Bietigheim Steelers auf den vierten Tabellenplatz verbessert. Vor 4.343 Zuschauern gingen die Falken durch Brad Ross in der vierten Minute in Führung, Tyler McNeely glich in der 18. Minute aus. Im zweiten Abschnitt schossen Matt McKnight (25.), Norman Hauner (26.), Tyler McNeely (27.) und Frederik Cabana (36.) die Steelers mit 5:1 in Führung, Tyler McNeely setzte in der 46. Minute noch den Schlusspunkt.

Der ESV Kaufbeuren setzte sich vor 2.768 Zuschauern gegen die Tölzer Löwen deutlich mit 7:1 durch. Zur ersten Pause lagen die Gastgeber nach Toren von Jonas Wolter (3.), Jere Laaksonen (9.), Alexander Thiel (14.) und Joseph Lewis (17.) bereits mit 4:0 in Führung. Branden Gracel legte in der 21. Minute nach, Kyle Beach konnte in der 27. Minute verkürzen. Sami Blomqvist (44.) und erneut Joseph Lewis (46.) erhöhten im Schlussdrittel noch zum 7:1-Endstand.

Das Kellerduell haben die Bayeruth Tigers bei den Dresdner Eislöwen vor 2.371 Zuschauern nach Verlängerung mit 4:3 gewonnen. Timo Gams legte in der 15. Minute für die Tigers vor, Georgijs Pujacs (34.) und Arne Uplegger (40.) drehten die Partie. Im Schlussdrittel brachten Sebastian Busch (43.) und Felix Linden (44.) die Tigers zunächst erneut in Führung, Rene Kramer besiegelte in der 58. Minute die Punkteteilung. Nach 40 Sekunden in der Verlängerung erzielte Michal Bartosch das Siegtor für die Tigers.

Die EC Kassel Huskies kassierten im Spiel gegen die Eispiraten Crimmitschau eine weitere Niederlage. Die Westsachsen setzten sich vor 2.693 Zuschauern mit 2:1 durch. Corey Trivino brachte die Huskies in der 37. Minute in Fühung, Christoph Körner (38.) und Rob Flick (53.) drehten die Partie.

Spitzenreiter Ravensburg Towerstars setzte sich gegen den EC Bad Nauheim vor 2.523 Zuschauern mit 4:2 durch. Erst in der 43. Minute brachte Robin Just die Oberschwaben in Führung, Vincenz Mayer legte in der 49. Minute nach. Durch Cody Sylvester (52.) und Radek Krestan (56.) kamen die Roten Teufel zum Ausgleich, David Zucker (57.) und Robbie Czarnik (59.) trafen in der Schlussphase noch zum Sieg der Gastgeber.

Der Deggendorfer SC hat sich gegen den EHC Freiburg nach Penaltyschießen mit 5:4 durchgesetzt. Vor 1.926 Zuschauern brachten Sofiene Bräuner (9.), Nikolas Linsenmaier (25.) und Christian Neuert (27.) die Wölfe zunächst mit 3:0 in Führung. Nachdem Curtis Leinweber (28.) und Dimitrij Litesov (29.) zum 2:3 verkürzten, legte Sergej Stas in der 37. Minute den vierten Treffer der Gäste nach. Rene Röthke (42.) und Alex Roach (50.) glichen im Schlussdrittel zum 4:4 aus, den entscheidenden Penalty zum Sieg des DSC verwandelte Maximilian Gläßl zum Sieg der Gastgeber.
Zum Thema
▸ Dresden - Bayreuth 3:4 n.V.
▸ Frankfurt - Weißwasser 5:4 n.V.
▸ Kaufbeuren - Bad Tölz 7:1
▸ Bietigheim - Heilbronn 6:1
▸ Kassel - Crimmitschau 1:2
▸ Ravensburg - Bad Nauheim 4:2
▸ Deggendorf - Freiburg 5:4 n.P.
▸ Tabelle DEL2
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Gast
21.08.2019 22:59 Uhr


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Kommentare (7)
Niedersedlitzer
29.11.2018, 05:23 Uhr
die GF in DD haben schon die ganze Verantwortung zu tragen sie wollten schlauer als Herr Schnabel sein und haben innerhalb von Monaten die jahrelange gute Arbeit runter gewirtschaftet !!!!!
Bewerten:2 

ETC-Fan92
27.11.2018, 16:13 Uhr
Ja bei Dresden hat man sich von den Namen blenden lassen und hat nicht überlegt ob das auch zusammen passt Und wie würde Westminster gefeiert und WIR steigen gleich mal richtig DEL auf Tja man hat in Crimmitschau nicht umsonst bei Westminster den Riegel vorgeschoben
Bewerten:2 

Garry Cool
27.11.2018, 15:12 Uhr
Bevor man immer alle Schuld bei den GF sucht, sollte man einmal daran denken, wer auf dem Eis steht.
Bewerten:0 

Niedersedlitzer
27.11.2018, 07:44 Uhr
Was für ein wahnsinns Spiel langsam frage ich mich ob wir noch die Stürmer brachen zurzeit schießen die Verteidiger die Tore. Die GF sollten nun auch über einen Rücktritt nachdenken!!!
Bewerten:1 

Esc-Fan (Gast)
26.11.2018, 09:50 Uhr
Habe gestern zwei potentielle Absteiger gesehen.Das war Oberligareif und es hat Not gegen Elend gespielt.Für die Eislöwen sehe ich schwarz nach dieser Leistung.Von aufbäumen nichts zu sehen.Einfach nur schlecht und inakzeptable für die Ansprüche die man hier vorgibt.
Bewerten:11 

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