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DEL2

34. Spieltag: Pinguins schlagen Huskies knapp

Steelers verkürzen - Kantersieg für Riessersee

Tyler McNeely vor dem Bad Nauheimer Tor.
Tyler McNeely vor dem Bad Nauheimer Tor. Foto: Starbulls Rosenheim.
Im Spitzenspiel zwischen den Fischtown Pinguins Bremerhaven und den Kassel Huskies behielt der Tabellenführer mit 4:3 nach Penaltyschießen die Oberhand. Nach 34 Spieltagen liegen die Bietigheim Steelers nach einem 2:1 gegen die Eispiraten Crimmitschau nur noch vier Punkte hinter dem Tabellenführer. Klare Siege fuhren der SC Riessersee mit 8:2 gegen die Heilbronner Falken und die Ravensburg Towerstars mit 5:0 gegen die Lausitzer Füchse ein. Die Löwen Frankfurt kamen zu einem 6:3-Sieg beim ESV Kaufbeuren, während sich die Starbulls Rosenheim mit 4:2 gegen den EC Bad Nauheim durchsetzten. Der EHC Freiburg schlug die Dresdner Eislöwen ebenfalls mit 4:2-Toren.

Das Spitzenspiel des Tages haben die Fischtown Pinguins Bremerhaven gegen die EC Kassel Huskies nach Penaltyschießen mit 4:3 gewonnen. Vor 4.422 Zuschauern in der ausverkauften Halle trafen David Zucker (3.) und Björn Bombis (6.) früh zur 2:0-Führung für den Tabellenführer. Jamie MacQueen (30.) und Braden Pimm (38.) konnten im zweiten Abschnitt zum 2:2 ausgleichen, ehe Brock Hooton in der 40. Minute für die Gastgeber erneut vorlegte. Sören Sturm glich die Partie in der 48. Spielminute erneut aus, den entscheidenden Penalty verwandelte Marian Dejdar.

Zu einem 2:1 mühten sich die Bietigheim Steelers vor 2.292 Zuschauern gegen die Eispiraten Crimmitschau. In Unterzahl legte Rene Schoofs in der achten Minute für die Gastgeber vor, André Schietzold erzielte in doppelter Überzahl in der 45. Minute den Ausgleich. Nur knapp zwei Minuten später erzielte Robin Just in Überzahl den Siegtreffer der Steelers (47.).

Keine Mühe hatten die Ravensburg Towerstars mit den Lausitzer Füchsen und setzten sich vor 3.089 Zuschauern mit 5:0 deutlich durch. Austin Smith (3.), Stephan Vogt (10.) und Brian Roloff (13.) sorgten bereits im ersten Abschnitt für klare Verhältnisse, Radek Krestan (53.) und Simon Sezemsky (54.) legten im Schlussdrittel noch nach.

Trotz einer 2:4-Niederlage bei den Starbulls Rosenheim belegt der EC Bad Nauheim weiterhin den fünften Tabellenplatz. Manuel Edfelder (7.) und Maximilian Vollmayer (9.) brachten die Gastgeber vor 2.479 Zuschauern früh mit 2:0 in Führung. Nach dem Anschlusstor der Hessen durch Dominik Lascheit (12.) erhöhten Wade MacLeod (24.) und Josef Frank (59.) zum 4:1. Eugen Alanov konnte in der vorletzten Minute noch zum 4:2-Endstand verkürzen.

Drei Punkte hinter den Roten Teufeln folgen die Löwen Frankfurt nach einem 6:3-Sieg beim ESV Kaufbeuren. Vor 1.492 Zuschauern legten Richard Mueller (2.) und Nick Mazzolini (8.) für die Hessen vor, Fabio Wagner (15.) und Lee Baldwin (18.) glichen noch im ersten Abschnitt aus. Stefan Chaput (28.), Kris Sparre (29.) und Brett Breitkreuz (37.) brachten die Löwen im zweiten Abschnitt mit 5:2 in Führung, mit seinem zweiten Tor des Abends konnte Lee Baldwin in der 53. Minute noch einmal verkürzen. Richard Mueller war in der Schlussminute noch zum 6:3-Endstand für die Hessen zur Stelle.

Die Dresdner Eislöwen mussten sich beim EHC Freiburg vor 2.230 Zuschauern mit 2:4 geschlagen geben. Durch Arturs Kruminsch gingen die Sachsen in der 13. Minute in Führung, Tobias Kunz (24. und 39.) und Petr Haluza in Unterzahl (55.) drehten die Partie zum 3:1 für den Aufsteiger. In der 59. Minute erzielte Max Campbell noch den zweiten Treffer der Gäste, David Vrbata erhöhte in der Schlussminute noch zum 4:2-Endstand.

Der höchste Sieg des Tages gelang dem SC Riessersee mit 8:2 gegen die Heilbronner Falken. Vor 1.875 Zuschauern ging das Schlusslicht durch Adam Brace (5.) und Richard Gelke (10.) verdient mit 2:0 in Führung. Nachdem Louke Oakley (20.) und Tim Richter (25.) die Partie ausgleichen konnten, reichten knapp sechs Minuten für die Entscheidung. Mark Heatley (33.), Mattias Beck (36.), Kai Herpich (38.) und Julian Eichinger (39.) trafen zur 6:2-Führung der Garmischer. Sean Fischer (57.) und Mark Heatley (60.) legten im Schlussdrittel noch nach.
Stand: 05.01.2016, 22:52 Uhr
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Gast
16.07.2026 16:01 Uhr

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Kommentare (6)
06.01.2016, 13:55 Uhr
Fritz (Gast)
Hallo nach Bremerhaven! Jetzt wird´s spannend am Freitag. Dass es zu einem guten Spiel kommt, fahrt vorsichtig und rechtzeitig los und kommt gut in Bietigheim - Bissingen an! Es freuen sich schon die STEELERS und natürlich auch der Fritz
Bewerten:13 

06.01.2016, 08:34 Uhr
Der Wolf
wow, Kassel auch in Bremerhaven stark. Da war mehr drin als ein Punkt, auch wenn man natürlich nicht übermütig werden sollte. Warum man ausgerechnet in dem Spiel einen Oberligatorwart einsetzt, verstehe ich aber nicht. Proske hätte ich ja verstanden, aber Hertel ist da schon leider ein niedrigeres K...
Weiterlesen Bewerten:8 

06.01.2016, 06:31 Uhr
Dresden (Gast)
Gestern im wesentlichen den guten Lauf vom Frankfurt-Spiel mitgenommen. Bei mehreren Gebälktreffern an das Freiburger Tor auch großes Pech gehabt. Aber: Im gesamten Spiel überlegen gewesen und beste Chancen nicht genutzt. Wieder unser großes Manko gestern. Hätten eigentlich nach dem ersten Drittel 3...
Weiterlesen Bewerten:13 

06.01.2016, 00:38 Uhr
Hartmann
Klausimann, das verstehst du nicht. Das ist doch Heesisch mit Appelwoi-Einschlag. Und auch in Bad Nauheim ist das kein Englisch! Schon in Butzbach heißt es in allen Kneipen: Gebe mal a Beer her"! Merkst du was!?
Bewerten:4 

05.01.2016, 23:49 Uhr
klausimann
Ich würde mal gerne wissen, ob so manch einer den deutsch Test bestanden hat. Meistens wird ja in der Kabine Englisch gesprochen, obwohl sie alle der deutschen Sprache mächtig sein müßten. Bei uns wird aach nur Englisch gebabbelt !!!
Bewerten:5 

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