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DEL2

37. Spieltag: Steelers setzen sich ab

Kassel gewinnt zweistellig

Die Bietigheim Steelers konnten sich am 37. Spieltag durch ein 9:5 im Derby gegen die Heilbronner Falken von den Fischtown Pinguins Bremerhaven absetzen. Die Norddeutschen mussten sich bei den Dresdner Eislöwen mit 2:3 nach Penaltyschießen geschlagen geben. Einen 14:2-Kantersieg fuhren die Kassel Huskies gegen die Eispiraten Crimmitschau ein und konnten ihren Vorsprung auf Ravensburg ausbauen, das in Freiburg mit 2:5 unterlag. Auswärts punkteten die Starbulls Rosenheim mit 4:3 in Kaufbeuren und der EC Bad Nauheim mit 4:2 in Weisswasser. Der SC Riessersee setzte sich nach Penaltyschießen gegen die Löwen Frankfurt mit 4:3 durch.

Die Bietigheim Steelers haben sich im Derby gegen die Heilbronner Falken vor 4.092 Zuschauern mit 9:5 durchgesetzt. Nach der Führung der Falken durch Adam Brace (4.) drehten Rückkehrer Paul-John Fenton (5.), Robin Just und Dominic Auger (beide 17.) die Partie zum 3:1 der Steelers. Im zweiten Abschnitt erzielten erneut die Gäste den ersten Treffer, Brad Schell traf in der 21. Minute zum 2:3. Nach dem vierten Treffer der Steelers durch Robin Just (25.) trafen Joseph Lewis (28.) und Marvin Krüger (29.) innerhalb von 16 Sekunden zum 4:4. Dennis Palka (30. und 33.) und Yannik Baier (34.) schossen die Gastgeber innerhalb von nicht einmal vier Minuten mit 7:4 in Führung, Thomas Gödtel konnte in der 40. Minute noch zum 7:5 verkürzen. Im Schlussdrittel bauten Justin Kelly (44.) und Robin Just mit seinem dritten Tor (45.) die Führung noch zum 9:5-Endstand aus.

Durch eine 2:3-Niederlage nach Penaltyschießen bei den Dresdner Eislöwen liegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven drei Zähler hinter Tabellenführer Bietigheim. David Stieler brachte die Norddeutschen in der 12. Minute in Führung, Arturs Kruminsch (32.) und Rene Kramer (42.) drehten die Partie. Andrei Teljukin konnte vor 2.305 Zuschauern in der 49. Minute ausgleichen, Vladislav Filin verwandelte schließlich den entscheidenden Penalty zum Sieg der Sachsen.

Einen 14:2-Kantersieg fuhren die EC Kassel Huskies gegen die Eispiraten Crimmitschau ein. Zur ersten Pause lagen die Huskies nach Toren von Mike Little (5. und 12.), Justin Kirsch (7.) und Kevin Maginot (17.) bereits mit 4:0 in Führung. Sven Valenti (31.), Jens Meilleur (34.), Thomas Merl (37.) und Adriano Carciola (38.) legten im zweiten Abschnitt zum 8:0 nach. Auch im Schlussdrittel hörten die Nordhessen nicht auf und zogen durhc Taylor Carnevale (42. und 50.) und Austin Wycisk (44.) auf 11:0 davon, ehe Christoph Kabitzky in der 54. Minute der erste Treffer der Westsachsen gelang. Manuel Klinge (54.), Jamie MacQueen (57.) und Sören Sturm (57.) legten zum 14:1 nach, Eric Lampe erzielte in der 58. Minute den zweiten Treffer der Gäste.

Mit 2:5 mussten sich die Ravensburg Towerstars überraschend beim EHC Freiburg geschlagen geben. Die Führung der Gäste durch Austin Smith (13.) drehten Petr Haluza (20.) und Marc Wittfoth (31.) die Partie. Maximilian Brandl war in der 32. Minute zum 2:2 zur Stelle, ehe Petr Haluza (43.), Tobias Kunz (49.) und Nikolas Linsenmaier (52.) vor 2.299 Zuschauern zum 5:2 der Wölfe trafen.

Vor 1.799 Zuschauern musste sich der ESV Kaufbeuren gegen die Starbulls Rosenheim mit 3:4 geschlagen geben. Marc Schmidpeter (2.) und Josh Burnell (12.) legten zweimal für die Gastgeber vor, C.J. Stretch (9.) und Peter Lindlbauer (16.) konnten jeweils ausgleichen. Erstmals gingen die Gäste durch Dominik Daxlberger in der 41. Minute in Führung, Lee Baldwin konnte in der 51. Spielminute erneut ausgleichen. Wade MacLeod erzielte in der 59. Minute das Siegtor der Starbulls.

Der EC Bad Nauheim hat sich bei den Lausitzer Füchsen vor 2.203 Zuschauern mit 4:2 durchgesetzt. Bereits nach 22 Sekunden war Dustin Cameron zur Führung der Gäste zur Stelle, Darren Haydar konnte bereits in der dritten Spielminute ausgleichen. Eugen Alanov war in der 25. Minute zur erneuten Führung der Roten Teufel zur Stelle, Ken Magowan glich in der 34. Minute erneut aus. Andreas Pauli (40.) und Henri Laurila (48.) trafen zum Sieg der Hessen.

Nach Penaltyschießen hat sich der SC Riessersee gegen die Löwen Frankfurt mit 4:3 durchgesetzt. Nils Liesegang (1.) und Mike Card (22.) legten für die Gäste zum 2:0 vor, ehe Julian Eichberger in der 36. Minute verkürzte. Kris Sparre war in der 39. Minute zum 1:3 zur Stelle, Julian Eichinger (44.) und Mattias Beck (45.) glichen im Schlussdrittel innerhalb von 13 Sekunden zum 3:3 aus. Florian Vollmer verwandelte den entscheidenden Penalty.
Stand: 15.01.2016, 23:08 Uhr
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Gast
28.06.2026 13:56 Uhr

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Kommentare (52)
17.01.2016, 19:31 Uhr
Der Wolf
@Bremerhavener: was genau ist eigentlich so schlimm daran, das ICH sage, das ICH derzeit nicht viel darauf setzen würde, das Bremerhaven Meister wird oder das Finale erreicht? Auch heute bestätigt es doch wieder, das es dort nicht mehr viel läuft im Moment. Jeder kann das feiern oder sich Mut zuspre...
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17.01.2016, 19:08 Uhr
Niedersedlitzer
@ fcbgarfield geiler Kommentar, einer muss ja der Böse sein, bei uns hier sind alle Spieler Sachsen (lol) Ach ja ist ein auch geiler Sport zu schreiben, schönen Abend noch.
Bewerten:0 

17.01.2016, 17:51 Uhr
fcbgarfield
Einigen wir uns darauf, daß alle Fans (ausser die der Pinguine natürlich), die Bremerhavener absolut schxxxx finden und sie die Bad Boys der Liga sind. Ausserdem kaufen sie auch nur und ausschließlich Spieler aus was weiß ich nicht für Ligen und Länder, Hauptsache sie können sich einigermaße...
Weiterlesen Bewerten:2 

17.01.2016, 16:57 Uhr
trixi aus Hof (Gast)
..ist doch immer wieder interessant hier zu lesen und zu philosophieren ;-)
Bewerten:0 

17.01.2016, 14:40 Uhr
Fischkopp (Gast)
Eine Diskussion um die Leistung der Schiedsrichter ist ohnehin fruchtlos. Wird der Hatz "gesperrt" kommt ein anderer, der vielleicht Hunnius heißt ... einfach nur zwei Namen. Ich gebe Pinguin und in Ansätzen dem Wolf Recht, wenn man über eine aktuelle Schwächephase der Pinguins schreibt bzw. die ber...
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