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DEL2

51. Spieltag: Löwen verteidigen Führung vor Steelers und Towerstars

Wichtige Siege für Eislöwen und Eispiraten im Kampf um die Pre-Playoffs

Andrej Bires (EC Bad Nauheim) gegen Jere Laaksonen (Kaufbeuren).
Andrej Bires (EC Bad Nauheim) gegen Jere Laaksonen (Kaufbeuren). Foto: Andreas Chuc.
Auch nach dem 51. Spieltag liegen die Löwen Frankfurt nach einem 5:4 gegen den Deggendorfer SC an der Tabellenspitze der DEL2. Mit zwei Punkten Rückstand folgen die Bietigheim Steelers nach einem 6:3 gegen die Bayreuth Tigers und die Ravensburg Towerstars nach einem 3:1 gegen die EC Kassel Huskies. Die Lausitzer Füchse unterlagen im Derby gegen die Eispiraten Crimmitschau und fielen auf Rang vier zurück, die Eispiraten kletterten in die Pre-Playoff-Plätze. Der ESV Kaufbeuren konnte den EC Bad Nauheim durch ein 3:0 in Hessen von Rang fünf verdrängen, die Dresdner Eislöwen setzten sich nach Verlängerung bei den Helibronner Falken durch. Einen klaren Sieg fuhren die Tölzer Löwen gegen den EHC Freiburg ein.

Durch ein 5:4 gegen den Deggendorfer SC haben die Löwen Frankfurt die Tabellenführung in der DEL2 am 51. Spieltag verteidigt. Vor 4.745 Zuschauern konnten die Gäste durch Dani Bindels (18.), Christoph Gawlik (31.) und Rene Röthke (34.) dreimal in Führung gehen, Kevin Maginot (23.), Daniel Spang (32.) und Matthew Pistilli (35.) glichen für die Löwen jeweils aus. 24 Sekunden nach dem 3:3 brachte Mathieu Tousignant die Löwen erstmals in Führung (35.), nach dem Ausgleich durch Aaron Reinig aus der 43. Minute erzielte Mathieu Tousignant in der 48. Minute auch den Siegtreffer der Löwen.

Mit zwei Zählern Rückstand folgen die Bietigheim Steelers nach einem 6:3 gegen die Bayreuth Tigers. Vor 2.955 Zuschauern brachte Matt McKnight die Steelers in der vieten Minute in Führung, Martin Heider glich in der 24. Minute zum 1:1 aus. Nach Toren von Max Prommersberger (38.) und Norman Hauner (39. und 42.) lagen die Steelers mit 4:1 vorne, Juuso Rajala (50.) und Tim Richter (52.) verkürzten für die Tigers. Norman Hauner und Alexander Preibisch sorgten in der 54. Minute innerhalb von 29 Sekunden für den 6:3-Endstand.

Punktgleich mit den Steelers folgen die Ravensburg Towerstars nach einem 3:1 gegen die EC Kassel Huskies, die trotz der Niederlage sicher in den Pre-Playoffs dabei sind. Vor 2.674 Zuschauern trafen Mathieu Pompei (18.), Daniel Pfaffengut (33.) und Robin Just (52.) für die Towerstars, Sebastien Sylvestre konnte in der 50. Minute zwischenzeitlich zum 1:2 verkürzen.

Durch ein 3:4 im Derby gegen die Eispiraten Crimmitschau sind die Lausitzer Füchse auf den vierten Rang zurückgefallen, die Eispiraten auf Rang neun geklettert. Rob Flick brachte die Eispiraten in der zweiten Minute innerhalb von 26 Sekunden mit 2:0 in Führung, Vincent Hessler (25.), Feodor Boiarchinov (34.) und Fabian Dietz (40.) drehten die Partie im zweiten Abschnitt für die Füchse. Rob Flick und Julian Talbot schossen die Eispiraten in der 59. Minute innerhalb von 30 Sekunden zum 4:3-Sieg.

Der EC Bad Nauheim kassierte gegen den ESV Kaufbeuren vor 2.755 Zuschauern eine 0:3-Niederlage und musste die Buron Joker im Klassement passieren lassen. Zudem haben die Roten Teufel das Heimrecht im Viertelfinale durch die Niederlage verpasst. Jere Laaksonen (29.), Daniel Oppolzer (40.) und Steven Billich (42.) trafen für die Gäste.

Zwei wichtige Punkte im Kampf um Rang zehn fuhren die Dresdner Eislöwen beim 4:3 nach Verlängerung bei den Heilbronner Falken ein. Nach Toren von Alex Lambacher (3.), Richard Gelke (9.) und Roope Ranta (11.), bei einem Gegentreffer von Stefan Della Rovere (5.) lagen die Falken vor 1.956 Zuschauern früh im Spiel bereits mit 3:1 in Führung. Timo Walther (12.) und Thomas Pielmeier (29.) glichen für die Eislöwen zum 3:3 aus, Jordan Knackstedt bescherte den Sachsen in der 64. Minute den Zusatzpunkt.

Im Aufeinandertreffen zweier Teilnehmer an den Playdowns haben sich die Tölzer Löwen vor 1.744 Zuschauern gegen den EHC Freiburg mit 7:3 durchgesetzt. Nach Toren von Maximilian Hörmann (10.), Andreas Pauli (11.) und Tyler Gron (15.) lagen die Löwen zur ersten Pause mit 3:0 in Führung. Andreas Pauli erzielte in der 31. Minute aich den vierten Treffer der Löwen, für die Wölfe konnten Marc Wittfoth (30.), Antti Kauppila (34.) und Marvon Neher (39.) zum 3:4 zur zweiten Pause verkürzen. Im Schlussdrittel sorgten Jordan Hickmott (44.), Tyler Gron (46.) und Lubor Dibelka (59.) für den letztlich klaren Sieg der Löwen.
Stand: 01.03.2019, 23:52 Uhr
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Gast
01.07.2026 06:47 Uhr

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Kommentare (6)
03.03.2019, 08:37 Uhr
ECBN
Wenn meinst du denn Black Hawk ?
Bewerten:1 

02.03.2019, 23:58 Uhr
ECBN
Black Hawk du bist ja ein ganz schlauer der Rest der Bayernteams ist ja in der Oberliga ausser die nachrücker Tölz und Deggendorf sind ja nur Aufgestiegen weil eine Holländische Mannschaft in der Oberliga immer Meister wird !
Bewerten:1 

02.03.2019, 22:40 Uhr
Hartmann
Black Hawk, ersetztre "bayrische" durch düddeutsche Clubs Okay?!zvhök
Bewerten:3 

02.03.2019, 18:47 Uhr
ECBN
Schade das es nicht fürs Heimrecht gereicht hat aber trotzdem super Saisonleistung ! Kaufbeuren spielt genauso wie letzte Playoffserie gegen uns erst die Topspieler ausschalten und dann denn unschuldigen spielen !
Bewerten:3 

02.03.2019, 18:42 Uhr
Hartmann
Ich habe hier noch nie über die Zebras gelästert! Aber bei Bad Nauheim gegenb ESVK: Was diese Streifenhörnchen gegen deie Teufel gepfiffen bzw. gegen gute ESVK nicht - da ist die kath. Kirche mit ihren Todsünden eine Kleinigkeit (na gut fast) dagegen. Die kleinen Hessen haben nun mal keine Lobby gte...
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