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DEL 20.02.2019, 14:26

47. Spieltag: München verkürzt Rückstand auf Mannheim

Augsburg, Schwenningen und Düsseldorf punkten doppelt

Spielszene Bremerhaven gegen Schwenningen.
Spielszene Bremerhaven gegen Schwenningen. Foto: Jasmin Wagner.


Aktualisiert Die Schwenninger Wild Wings und die Augsburger Panther haben die Auftaktspiele des 47. Spieltags in der DEL für sich entschieden. Die Wild Wings setzten sich bei den Fischtown Pinguins nach Verlängerung mit 4:3 durch, die Panther schlugen die Straubing Tigers ebenfalls nach Verlängerung mit 3:2. Der EHC Red Bull München verkürzte den Rückstand auf die Adler Mannheim durch einen 6:1-Sieg bei den Kölner Haien, während die Adler beim 3:5 bei den Grizzlys Wolfsburg leer ausgingen.

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▸ Bremerhaven - Schwenningen 3:4 n.V.



▸ Augsburg - Straubing 3:2 n.V.



▸ Düsseldorf - Ingolstadt



▸ Wolfsburg - Mannheim



▸ Köln - München 1:6



▸ Berlin - Krefeld



▸ Iserlohn - Nürnberg



▸ DEL-Tabelle



Die Düsseldorfer EG setzte sich gegen den ERC Ingolstadt nach Penaltyschießen durch. Durch einen 6:3-Sieg gegen die Krefeld Pinguine konnten die Eisbären Berlin ihren Vorsprung auf Rang elf auf acht Zähler ausbauen, die Thomas Sabo Ice Tigers kassierten bei den Iserlohn Roosters eine 2:8-Packung..

Vor 4.581 Zuschauern haben sich die Schwenninger Wild Wings bei den Fischtown Pinguins in Bremerhaven nach Verlängerung mit 4:3 durchgesetzt. Zunächst brachte Chad Nehring die Gastgeber in der fünften Minute in doppelter Überzahl in Führung, Rihards Bukarts (7.), Andree Hult (21.) und Mirko Höfflin (28.) drehten die Partie für die Gäste. Durch Brock Hooton 46.) und Mark Zengerle (54.) glichen die Pinguins im dritten Abschnitt noch zum 3:3 aus, Andree Hult sorgte in der 62. Minute für den Zusatzpunkt der Gäste und die siebte Niederlage der Pinguins in Folge.

Durch ein Tor von Andrew LeBlanc aus der 64. Minute kamen die Augsburger Panther zu einem 3:2 nach Verlängerung gegen die Straubing Tigers, Vor 5.765 Zuschauern brachten Jeremy Williams (27.) und Marco Pfleger (42.) die Tigers in der regulären Spielzeit zweimal in Führung, Matt White (35.) und Simon Sezemsky (59.) konnten jeweils ausgleichen.

Eine letztlich deutliche 1:6-Niederlage kassierten die Kölner Haie im Heimspiel gegen den EHC Red Bull München und blieben am Wochenende ohne Punkte. Nach gerade einmal 80 Sekunden brachte Lucas Dumont die Haie in Führung, Frank Mauer glich noch vor der ersten Pause in Unterzahl aus (20.) und Michael Wolf brachte die Gäste ebenfalls in Unterzahl in der 37. Minute in Führung. Im Schlussdrittel legten Michael Wolf (42.), John Mitchell (44.), Andreas Eder (48.) und Yasin Ehliz (53.) zum klaren Sieg des Titelverteidigers nach.

Spitzenreiter Adler Mannheim hat drei Punkte Vorsprung auf Verfolger München eingebüßt. Der Spitzenreiter unterlag vor 3.542 Zuschauern bei den Grizzlys Wolfsburg mit 3:5, mit 12 Punkten Rückstand haben die Niedersachsen noch rechnerische Chancen auf die Playoffs. Jeff Linkens brachte die Grizzlys in der sechsten Minute in Führung, Joonas Lehtivuori (13.) und Andrew Desjardins (19.) drehten die Partie noch vor der ersten Pause. Zur zweiten Pause lagen dann die Gastgeber nach Toren von Brent Aubin (28.) und Daniel Sparre (31.) mit 3:2 in Front, Markus Eisenschmid gelang in der 52. Minute der Ausgleich zum 3:3. Iin der 56. Minute brachte Nickolas Latta die Gastgeber erneut in Führung, Sebastian Furchner legte in vorletzter Sekunden noch zum 5:3-Endstand nach.

Nach Penaltyschießen hat sich die Düsseldorfer EG vor 9.237 Zuschauern gegen den ERC Ingolstadt mit 3:2 durchgesetzt. Stefan Reiter legte bereits in der vierten Minute für die Gastgeber vor, knapp eine Minute später konnte Brandon Mashinter für die Gäste egalisieren. In der 42. Minute brachte Philip Gogulla die DEG abermals in Führung, 38 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit war Michael Collins zum erneuten Ausgleich zur Stelle. Den entscheidenden Penalty zum Sieg der DEG verwandelte erneut Philip Gogulla.

Vor 14.200 Zuschauern haben sich die Eisbären Berlin dank vier Toren im Schlussdrittel mit 6:3 gegen die Krefeld Pinguine durchgesetzt und liegen mittlerweile acht Punkte vor Rang elf. Durch Daniel Pietta (10. und 32.) und Travis Ewanyk (22.) legten die Pinguine dreimal vor, Austin Ortega (14.), Jamie MacQueen (32.) und Florian Kettemer (47.) glichen jeweils aus. In der Schlussphase trafen Jamie MacQueen (54.), Marcel Noebels (56.) und Austin Ortega (60.) zum Sieg der Gastgeber.

Im Kampf um Rang zehn mussten die Thomas Sabo Ice Tigers bei den Iserlohn Roosters eine empfindliche 2:8-Packung einstecken. Justin Florek brachte die Roosters ind er fünften Minute in Führung, Leonhard Pföderl konnte in der 15. Minute in Überzahl ausgleichen. Innerhalb von knapp neun Spielminuten sorgten Travis Turnbull (17.), Marko Friedrich (23.) und Anthony Camara (26.) für eine 4:1-Führung der Roosters, Jason Bast verkürzte in der 35. Minute für die Gäste. Im Schlussdrittel reichten den Roosters vor 3.934 Zuschauern weitere fünf Minuten, um durch Lean Bergmann (48.), Marko Friedrich (50.) und Jonathan Matsumoto (53.) auf 7:2 davon zu ziehen. Travis Turnbull sorgte in der 60. Minute noch für den 8:2-Endstand.
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Gast
21.03.2019 21:57 Uhr


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Kommentare (8)
otto10
19.02.2019, 15:31 Uhr
@1964 natürlich ist der Manager Jiranek und Trainer Wilson für die Zusammenstellung des Teams verantwortlich, aber es werden immer zuerst die Wünsche des Trainers berücksichtigt und danach die Spieler verpflichtet, dass er so schnell Nürnberg verlässt war nicht abzusehen. Und sein Team war schon ver...
▸ Weiterlesen Bewerten:1 

1964
18.02.2019, 22:10 Uhr
@ otto10 wer ist denn deiner Meinung nach für euren Kader verantwortlich wenn nicht Trainer/Sportdirektor?? Warum darf man nicht Jiranek dafür verantwortlich machen? Weil er iwann mal was bei Euch zerrissen hat?
Bewerten:1 

otto10
18.02.2019, 17:00 Uhr

@ Black Hawk das mit den Kader ist schon OK, aber unsere AL Spieler gehören schon seit Saisonbeginn zu den schlechteren in der Liga. Was Jurcina- Lalonde- Aronson- Gilbert- Fox- Segal- Acton geboten haben war schon zum Teil beschämend und auch Dupuis war sehr lange abwesend. Wenn man bedenkt ...
▸ Weiterlesen Bewerten:2 

Brhv
18.02.2019, 13:03 Uhr
@BlackHawk,natürlich nur positiv, wer weiß was noch alees passieren kann. Sind einfach in den letzten Wochen sehr verwöhnt worden.
Bewerten:0 

BlackHawk
18.02.2019, 12:08 Uhr
@fcbgarfield @Brhv:
Seht es postiv. Besser jetzt ein Formtief,
welches durchaus normal ist in einer
langen Saison, als in den (Pre)Playoffs...

@otto10:
"...Team hat zu keinem Zeitpunkt
funktioniert..."
Das ist der springende Punkt. Aber woran
liegt das? Der K...
▸ Weiterlesen Bewerten:6 

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DEL 18.03.2019, 11:51

DEL ernennt neue Richter im Schiedsgericht

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Die Deutsche Eishockey Liga hat bei ihrer Gesellschafterversammlung Wahlen zu Neubesetzungen im Schiedsgericht und der Medien- und Marketing Kommission durchgeführt. Neu im Schiedsgericht sind Prof. Dr. Anne Jakob, Ingo Lenßen und Dr. Johan-Michel Menke, die auf Rainer Blechschmidt, zuletzt Vorsitzender des Schiedsgerichts, Roland Falder und Johann Fuchs folgen.
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3. Viertelfinale: München und Düsseldorf legen vor

Köln verkürzt Serie gegen Ingolstadt - Dritter Sieg für Mannheim


Berlins Michael DuPont gegen die Münchner John Mitchell und James Sheppard. Foto: GEPA.


Aktualisiert Nach dem dritten Viertelfinale liegt der EHC Red Bull München nach einem 4:1 gegen die Eisbären Berlin mit 2:1-Siegen wieder in Führung. Auch die Düsseldorfer EG liegt nach einem 4:3 bei den Augsburger Panthern mit 2:1 Siegen in Führung und hat die Serie gedreht. Die Kölner Haie verkürzten gegen den ERC Ingolstadt durch ein 3:2 nach Verlängerung auf 1:2. Mit 3:0 führen die Adler Mannheim nach einem 4:1 gegen die Thomas Sabo Ice Tigers und benötigen nur noch einen Sieg zum Einzug ins Halbfinale.
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2. Viertelfinale: Berlin und Düsseldorf gleichen aus

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Die Eisbären Berlin und die Düsseldorfer EG haben ihre Serien gegen München und Augsburg im zweiten Viertelfinalspiel wieder ausgleichen können. Die Eisbären gewannen ihr Heimspiel gegen den Titelverteidiger mit 4:0. Sean Backman (9./27.), Austin Ortega (17.) und Brendan Ranford (17.) trafen für die Eisbären in der ersten Spielhälfte.
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