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DEL2 28.11.2014, 23:21

21. Spieltag: Kassel schießt Rosenheim ab

Kaufbeuren beendet Niederlagenserie

Die Kassel Huskies haben gegen die Starbulls Rosenheim mit 7:1 den höchsten Sieg des Abends eingefahren. Spitzenreiter Bietigheim musste in Landshut in die Verlängerung, ehe der 6:5-Sieg feststand. "Nur" noch 13 Punkte Rückstand haben die zweitplatzierten Lausitzer Füchse nach einem 5:2-Erfolg in Bad Nauheim. Nichts zu holen gab es für die Löwen Frankfurt beim 3:7 gegen Ravensburg, das Sachsenderby entschieden die Eispiraten Crimmitschau gegen die Dresdner Eislöwen mit 5:2 für sich. Nach 14 Niederlagen in Folge konnte der ESV Kaufbeuren drei Zähler beim SC Riessersee erbeuten.

Der höchste Sieg des Abends gelang den Kassel Huskies vor 3.066 Zuschauern mit 7:1 gegen die Starbulls Rosenheim. Austin Wycisk (8.), John Zeiler (11.) und Manuel Klinge (19.) trafen bereits im ersten Drittel zur 3:0-Führung der Gastgeber. Matthias Bergmann (33.) und Dominik Patocka (37.) im zweiten Drittel, sowie Conor Morrison (48.) und Marco Habermann (55.) im Schlussdrittel legten zum 7:0 nach. Erst neun Sekunden vor Spielende gelang Stephan Gottwald bei angezeigter Strafe gegen die Huskies der Ehrentreffer der Starbulls.

Durch ein Tor von Matt McKnight aus der 63. Spielminute haben sich die Bietigheim Steelers beim EV Landshut nach Verlängerung mit 6:5 durchgesetzt. Zuvor hatte Andreas Gawlik die Gastgeber in der achten Minute in Führung gebracht, Matt McKnight war in der 19. Minute mit dem Ausgleich zur Stelle. Im zweiten Drittel trafen Cody Thornton und John Rogl in der 25. Minute zum 3:1 der Gastgeber, Robin Just (26.) und Archie Skalbeck (36.) konnten erneut ausgleichen. Cody Thornton legte in der 40. Minute zum 4:3 der Gastgeber erneut vor, ehe Matt McKnight (43.) und David Wrigley (54.) die Partie drehten. Vor 3.208 Zuschauern erzielte Paul-John Fenton in der 58. Minute das 5:5 und sicherte den Gastgebern einen Zähler.

13 Punkte hinter den Steelers liegen die Lausitzer Füchse nach einem 5:2-Sieg beim EC Bad Nauheim. Nach 40 Minuten stand es nac Toren von Harald Lange (8.) und Dusan Frosch (24.) für die Gastgeber und Greg Classen (14.) und Jonas Johannsson (23.) für die Füchse 2:2-unentschieden. Jonas Johannsson (48.), Adam Domogalla (54.) und Dennis Swinnen (57.) trafen im Schlussdrittel vor 2.228 Zuschauern zum letztlich klaren Sieg der Füchse.

Mit den Löwen Frankfurt ging ein weiteres hessisches Team leer aus. Vor 5.022 Zuschauern mussten sich die Löwen den Ravensburg Towerstars mit 3:7 geschlagen geben. Landon Gare traf in der elften Minute noch zur Führung der Gastgeber, Shawn Weller war in der 13. Minute per Penalty zum Ausgleich zur Stelle. Im zweiten Abschnitt trafen Stefan Langwieder, Radek Krestan (beide 28.) und Andreas Farny (38.) zum 1:4, Alex Leavitt (42.), Konstantin Schmidt (47.) und Simon Sezemsky (48.) erhöten zum 1:7. In der 57. Minute konnten Nick Mazzolini und Richard Mueller noch zum 3:7-Endstand verkürzen.

Die Eispiraten Crimmitschau haben das Derby gegen die Dresdner Eislöwen vor 2.780 Zuschauern mit 5:2 gewonnen. Stefan Chaput (8.) und Carsten Gosdeck (14.) brachten die Gäste zur ersten Pause noch mit 2:0 in Führung. Jamie MacQueen (25.) und Daniel Bucheli (28.) glichen die Partie aus, Erik Gollenbeck brachte die Gastgeber in der 34. Minute erstmals in Führung. André Schietzold (55.) und Matt MacKay (60.) erhöhten in der Schlussphase noch.

Nach dem ersfolgreichen Auftritt beim Continental-Cup stand für die Fischtown Pinguins Bremerhaven nun wieder Liga-Alltag auf den Plan. Gegen die Heilbronner Falken setzten sich die Pinguins vor 3.917 Zuschauern mit 4:3-Toren durch. Durch Kevin Maginot (2.) und Marcel Kurth (7.) lagen die Falken früh mit 2:0 in Führung, Brock Hooton (22.), Viktor Beck (26.) und Tim Miller (40.) drehten die Partie im zweiten Drittel. In der 57. Minute konnte Dustin Cameron noch zum 3:3 ausgleichen, neun Sekunden vor Spielende traf Brock Hooton zum 4:3-Sieg der Gastgeber.

Nach zuletzt 14 Niederlagen konnte der ESV Kaufbeuren mit 4:3 beim SC Riessersee wieder einen Sieg einfahren. Mathias Müller traf in der 18. Minute zur Führung der Gäste, Jaroslav Kracik glich diese in der 23. Minute aus. Nach Toren von Matt Marquardt (24.), Michael Kreitl (34.) und Brad Snetsinger (35.) lagen die Joker zur zweiten Pause mit 4:1 in Führung, Markus Eberhardt (43.) und Jaroslav Kracik (45.) konnten vor 1.660 Zuschauern noch zum 3:4-Endstand verkürzen.
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Gast
26.08.2019 01:31 Uhr


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Kommentare (5)
Brhv
30.11.2014, 10:30 Uhr
@Fiede: Auch Schewnningen war in der 2. Liga Top, Du kannst die DEL II überhaupt nicht mit der DEL vergleichen. Denn einst ist doch wohl klar, wer in der DEL mitspielen will braucht gute Sponsoren und viel Kleingeld. Straubing ist auch in die DEL aufgestiegen, und welchen Platz belegen Sie ? Um d...
▸ Weiterlesen Bewerten:13 

Huskyfan
29.11.2014, 19:14 Uhr
@Fiede ist halt die Frage, ob sie es wollen oder können.
Bewerten:0 

Dresden (Gast)
29.11.2014, 15:56 Uhr
Nicht schön, was gestern nach dem Spiel noch veranstaltet wurde ! Ich meine damit ausdrücklich beide Mannschaften ! Von Crimmitschauer Seite wird es sicherlich heissen, dass wir der Grund waren. Mag sein oder auch nicht, ich war nicht persönlich auf dem Eis dabei und enthalte mich daher in Sachen Sc...
▸ Weiterlesen Bewerten:15 

Fiede (Gast)
29.11.2014, 12:11 Uhr
Die Bietigheim SEELERS sind schon seit vielen Jahren immer Spitze in der DEL2 und gehören nach diesen Leistungen längst in die DEL!!! Im Vergleich mit den Wild Wings aus Schwenningen, die ihren Aufstieg im wahrsten Sinne des Wortes erkauft haben, sind die Steelers eine Klasse besser als die Schwarzw...
▸ Weiterlesen Bewerten:8 

Doro (Gast)
29.11.2014, 00:28 Uhr
Zu Hause Pfui und auswärts hui das sind die Fischhtown Pinguine..Warum? Trotz spielerischen Gewinn ,eine Zitterpartie! nicht schön spielen sondern mal duff auf den Kasten spielen.Dann schafft ihr auch eure Titelverteidigung.
Bewerten:1 


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